Umberto Eco, geboren am 5.1.1932 in Alessandria, gestorben am 19.2.2016 in Mailand, war Professor für Semiotik an der Universität Bologna und gelangte durch den Roman "Der Name der Rose" (1980) zu Weltruhm. Sein Werk ist seit vielen Jahren bei Hanser erschienen, zuletzt u.a. der Roman "Der Friedhof in Prag" (2011), der Bildband "Geschichte der legendären Länder und Städte" (2013) und die Essays "Die Fabrikation des Feindes" (2014).
Angaben nach Carl Hanser Verlag, Februar 2016
Artikel über Eco in literaturkritik.de:
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Das Grollen des Sambatyon. "Baudolino" von Umberto Eco in der Hörspielfassung Von André Schwarz Ausgabe 04-2003
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Im Reich der Zeichen. Umberto Ecos "Kant und das Schnabeltier Von Sven Achelpohl Ausgabe 02-2001
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