Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Nach einigen Jahren als Redakteur übernahm er bereits Ende der Neunziger Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin.
Angaben nach S. Fischer Verlag, November 2025
Artikel über Illies in literaturkritik de:
Rubine aus Glas. In „Träume aus Feuer“ erzählt Florien Illies die Geschichte vom Aufstieg und Fall des Alchemisten Johannes Kunckel Von Dietmar Jacobsen Ausgabe 08-2026
Im Exil in Sanary-sur-Mer 1933. Florian Illies über die Familie Mann Von Günther Rüther Ausgabe 11-2025
Die vier Elemente des Caspar David Friedrich. Florian Illies zeigt in „Zauber der Stille“ seinen ganz persönlichen Zugang zu dem großen Maler der deutschen Romantik Von Stefanie Leibetseder Ausgabe 04-2024
Eine Bewunderung epochaler Sturzflüge. Florian Illies vermittelt Impressionen aus dem eigentümlichen Jahr 1913. Erneut. Von Manuel Bauer Ausgabe 12-2018
Hausbesuche. Florian Illies über bildende Kunst und Literatur. Texte aus den Jahren 1996–2017 Von Gabriele Wix Ausgabe 06-2018
„Rilke hat Schnupfen“. Kulturgeschichte als Mosaik: Florian Illies’ Jahrestagebuch erzählt aus dem Jahr 1913 Von Michael Braun Ausgabe 12-2012
Mnemosyne im Satellitenflug. Florian Illies' "Ortsgespräch" Von Markus Steinmayr Ausgabe 10-2006
Mumpitz Marke. Ein Pamphlet Von Frank Müller Ausgabe 10-2005
Die Tücken des eigenen Textes. Florian Illies recht trockene "Anleitung zum Unschuldigsein" Von André Schwarz Ausgabe 09-2002
Anleitung zum Ego-Dasein. Florian Illies' "Anleitung zum Unschuldigsein" verpasst knapp den Zeitgeist Von Heike Schmitt Ausgabe 12-2001
Kohls Kinder. Florian Illies inspiziert die "Generation Golf" Von Anja Höfer Ausgabe 05-2000
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