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Volker Weidermann, geb. am 6.11.1969 in Darmstadt, studierte Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg und Berlin, arbeitete von 1998 bis 2001 als Literaturkritiker bei der tageszeitung und danach als Literaturredakteur und Feuilletonchef bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Ab 2015 war er leitender Literaturredakteur beim Spiegel, 2015 bis 2019 moderierte er das "Das Literarische Quartett" im Zweiten Deutschen Fernsehen, 2021 wurde er Feuilletonchef der ZEIT. Im Februar 2024 wurde Volker Weidermann Kulturkorrespondent der ZEIT und von ZEIT Online. Zu seinen Buch-Veröffentlichungen gehören Lichtjahre (2006), Das Buch der verbrannten Bücher (2008), Max Frisch. Sein Leben, seine Bücher (2010), Ostende (2014), Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen (2017), Das Duell. Die Geschichte von Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki (2019), Brennendes Licht. Anna Seghers in Mexiko (2020). Im Oktober 2025 erschien nach etlichen anderen Büchern Wenn ich eine Wolke wäre. Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens. TA, Dezember 2015, aktualisiert im Juli 2022 und Oktober 2025 Artikel über Weidermann in literaturkritik.de: Eine ganz besondere Liebe: Thomas Mann und das Meer. Anna Seghers im mexikanischen Exil. Über die Grenzen – zwischen Literatur, Literaturkritik und Literaturwissenschaft. Revolution als Reader’s Digest. Literarische und wissenschaftliche Geschichtsschreibung. Bleiwüste der Banalitäten. Stefan Zweig und Joseph Roth. Eine Fülle Funken. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-10-11 15:36:26 | ||||||||
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Weidermann, Volker
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