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Sabine Haupt, geb. 1959, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den Städten Ingelheim, Bonn, Gießen und Bad Honnef. Von 1977-1979 studierte sie in der Isarmetropole München Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Während des Studiums besserte sie ihre Finanzen durch Arbeiten in der Filmproduktion auf (unter anderem als Requisiteurin und Regieassistentin). Nach einem mehrmonatigen Volontariat in einem israelischen Kibbuz zog sie 1980 nach Genf, wo sie ihr Studium der Germanistik und Philosophie fortsetzte. Zugleich war sie an ihrem neuen Studienort als Deutschlehrerin tätig. 1993 wurde Sabine Haupt an der dortigen Universität zur "Dr. ès Lettres" promoviert. Seit 1995 ist sie als Lehrbeauftragte, Dozentin, Gastprofessorin, Lehr- und Forschungsrätin (MER) sowie Titularprofessorin an den Universitäten Lausanne, Basel, Bern und Fribourg tätig. Im Jahr 2000 wurde sie habilitiert. Zu ihren selbständigen wissenschaftlichen Publikationen zählen ihre 2002 erschienene Habilitationsschrift „‚Es kehret alles wieder’. Zur Poetik literarischer Wiederholungen in der deutschen Romantik und Restaurationszeit: Tieck, Hoffmann, Eichendorff“ und das gemeinsam mit Bodo Würffel 2008 herausgegebene „Fin de Siècle-Handbuch“ In den Jahren 1991-1994 engagierte sich Sabine Haupt als bei "ContrAtom" gegen Kernkraftwerke. 1993-94 vertrat sie die „PEG/Grüne Partei“ als Abgeordnete im "Grand Conseil". Seit 1993 veröffentlicht Sabine Haupt zahlreiche Erzählungen, meist in diversen Literaturzeitschriften. 1994 erschien ihr erster selbständiger Erzählband „Eunuchenglück“. Es sollte über 20 Jahre dauern bis 2015 ein zweiter folgte: „Blaue Stunden. Quadratur der Liebe“. Außerdem publiziert Sabine Haupt in der „Neuen Zürcher Zeitung“ und anderen namhaften Zeitungen regelmäßig feuilletonistische Beiträge. 2018 erschien ihr Roman „Der blaue Faden. Pariser Dunkelziffern“, 2021 der Roman „Lichtschaden. Zement“. R.L. Angaben nach Homepage der Autorin, August 2015, aktualisiert im Mai 2021 Artikel über Haupt auf literaturkritik.de: Sabine Haupt erdichtet in ihrem neuen Erzählband „Die Zukunft der Toten“ diverse Arten zu verscheiden Im Zwielicht: Sabine Haupts Roman „Lichtschaden. Zement“ arbeitet mit scharfen Kontrasten Sabine Haupt hat einen vielschichtigen Roman über blaue und andere Fäden geschrieben Paare und Paarungen. "Sie wiederholen nur immer, dass sie modern sein wollen". So wiederholt sich auch die Liebe, und jede Wiederholung ist ihr neu. | ||||||||
Aktualisiert am 2022-11-29 13:57:08 | ||||||||
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