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Carolina Schutti, geboren 1976 in Innsbruck, studierte Germanistik, Anglistik/Amerikanistik und Konzertgitarre und absolvierte eine Gesangsausbildung. Sie lehrte und unterrichtete einige Jahre, promovierte über Elias Canetti, war im Anschluss Lektorin an der Universität Florenz, danach wissenschaftliche Mitarbeiterin im Literaturhaus am Inn. 2009 bis 2013 war sie Vorstandsmitglied des Brenner-Forums und Kuratoriumsmitglied des Brennerarchivs. Schutti hat Aufsätze, Rezensionen und Publikationen in Literaturzeitschriften veröffentlicht, Literaturveranstaltungen, interdisziplinäre Projekte und Poetikvorträge geleitet und moderiert. 2010 erschien ihr Debütroman „Wer getragen wird, braucht keine Schuhe“, 2012 der Roman „Einmal muss ich über weiches Gras gelaufen sein“. Sie verfasste die Hörspiele „Kalte Asche“ (ORF, 2011), „Voices“ (2012, gemeinsam mit Ralph Schutti) und „…lautlos…“ (ORF, 2014). Ihre erste Novelle „Eulen fliegen lautlos“ erschien 2015. Ihr Debütroman wurde für den Rauriser Literaturpreis nominiert, zuletzt erhielt sie das Österreichische Staatsstipendium für Literatur, den 2012 erstmals verliehenen Alois Vogel Literaturpreis und 2015 den European Union Prize for Literature. Schutti lebt heute als freie Autorin in Innsbruck. Angaben nach der Internetseite der Autorin, September 2015. Artikel über Schutti auf literaturkritik.de: Eingeschlossen. Vom Gleichgewicht der Perlen. Die Kälte, die Stille und der Schnee. Die Bibel in Elias Canettis "Blendung" - Carolina Schuttis Studie zur Intertextualität | ||||||||
| Aktualisiert am 2015-09-08 08:50:45 | ||||||||
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Schutti, Carolina
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