Das 20. Jahrhundert in Literatur gefasst

Die Vitalität Alfred Döblins, seine "Kleinen Schriften III“ und frühere Bände der Werk-Ausgabe

Von Thomas AnzRSS-Newsfeed neuer Artikel von Thomas Anz

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

Alfred Döblins Werk, das ist das 20. Jahrhundert in Literatur gefasst. Mit eigensinniger Wachheit und Neugier nahm dieser Arzt und Dichter Anteil an allen wesentlichen Ereignissen und geistigen Tendenzen des Zeitalters: an den Weltkriegen und Revolutionen, an Wissenschaft und Mystik, Politik und Religion, Technik und Philosophie. Für das Jahrhundert maßgebliche Denker haben auch ihn geprägt: Nietzsche, Freud und Kierkegaard; die literaturgeschichtlich bedeutenden Bewegungen und Phasen hat er alle durchlaufen: den Futurismus und Expressionismus, die Neue Sachlichkeit, die Literatur des Exils und der Nachkriegszeit. Und noch nach seinem Tod im Jahre 1957 zeigt sein Werk sich von bleibender Aktualität. Es ist nicht zuletzt ein Beispiel dafür, dass fast alles, was in den achtziger Jahren ,,postmodern“ genannt wurde, in der literarischen Moderne vorformuliert ist. Neben Kafka und Musil, seinem Bewunderer Brecht und dem Rivalen Thomas Mann ist er in Deutschland ihr herausragender Repräsentant.

An Freunden, Verehrern und Förderern fehlt es Alfred Döblin nach seinem Tod nicht. Es gibt eine produktive „Internationale Alfred Döblin-Gesellschaft“, es gibt in und neben dieser Gesellschaft etliche Literaturwissenchaftler und einige Literaturkritiker, die sich kontinuierlich für dieses Werk einsetzen. Es gibt einen Günter Grass, der sich l967 zu seinem ,,Lehrer“ Döblin bekannte und den Alfred Döblin-Preis stiftete, sowie eine verdienstvolle Döblin-Bibliothek in einem Berliner Krankenhaus. Es gab einen Rainer Werner Faßbinder, der ,,Berlin, Alexanderplatz“ für ein Millionenpublikum verfilmte, und es gibt schließlich die Herausgeber und Verleger einer Werkausgabe, die in vieler Hinsicht als vorbildlich gelten kann.

Doch immer noch ist Döblin den meisten Lesern nur als Autor von ,,Berlin Alexanderplatz“ bekannt. 1955, zwei Jahre vor seinem Tod, beendete er das Nachwort zur DDR-Ausgabe des Romans mit Sätzen, die sanft darauf hinweisen, dass er noch anderes geschrieben hat: ,,Und wenn man meinen Namen nannte, fügte man Berlin Alexanderplatz hinzu. Aber mein Weg war noch lange nicht beendet.“ Der Weg führte, ein Tag nach dem Reichstagsbrand, ins Exil, zunächst in die Schweiz, dann nach Paris und 1940 nach der Flucht vor den deutschen Besatzungstruppen durch Frankreich, Spanien und Portugal in die USA. Auf diesem Weg hat er fast ununterbrochen geschrieben – doch bald über Jahre hinweg nichts mehr veröffentlicht. Bis 1940 publizierte immerhin noch der Amsterdamer Exilverlag Querido, was er geschrieben hatte.

1937 und 1938 erschienen hier, unter Auschluss der literarischen Öffentlichkeit in Deutschland, zwei Bände eines Roman, der noch über Jahrzehnte hinweg auch von Freunden des Autors unterschätzt, in verstümmelten Ausgaben nachgedruckt und erst in den letzten Jahren in seiner ungebrochenen Aktualität erkannt wurde. Man lese die von Werner Stauffacher 1988 zuverlässig edierte Neuausgabe des Romans als Beitrag zum 500. Jahrestag der glorreiche Entdeckung Amerikas! Sie steht am Anfang der sogenannten ,,Neuzeit“, markiert den Eintritt Europas in die Weltgeschichte. Mit ihr beginnt die Moderne – und eine Geschichte katastrophaler Eroberungen und Verwüstungen außereuropäischer Kulturen.

Döblin selbst nannte seinen historischen ,,Amazonas“-Roman über die gewaltsame Kolonialisierung Südamerikas 1938 eine ,,Art epischer Generalabrechnung mit unserer Zivilisation“. Wie in allen historischen Romanen Döblins gehören das Interesse und die Sympathie des Autors nicht den großen Männer, die Geschichte machen, sondern den Menschen, die sie erleiden, nicht den Siegern, sondern den Besiegten, nicht den Starken, sondern den Schwachen. Wie die europäischen Eroberer gewaltsam den Urwald durchqueren, da wird auch die Natur zur leidenden Kreatur: ,,Unermeßlich weinten und brüllten um sie die Wälder. Sie hörten nichts davon. Die Bäume, die starben und versanken. Die Winde hochgeschleudert, ihr schreiender Schmerz, abschmelzend von Schnee und Eis die Bäche. Leidend alles.“ „Amazonas“ ist der eindrucksvoller Versuch, aus der eurozentrischen Perspektive zivilisierter Subjekte herauszuspringen und dem wilden Denken der indianischen Ureinwohner, ihren Mythen, ihrer animistischen Naturfrömmigkeit, ihren magischen Praktiken eine auch in Europa hörbare Stimme zu verleihen.

Nach der Rückkehr aus dem amerikanischen Exil zieht Döblin in der jungen Bundesrepublik, deren Erfolgsgeschichte 1990 so enthusiastisch gefeiert wurde, eine bittere Billanz: ,,Es ist geblieben, wie es war. Ich finde hier keine Luft zum Atmen. Es ist nicht Exil, aber etwas, was daran erinnert. Nicht nur ich, sondern meine Bücher haben es auch erfahren: im Beginn mit einem wahren Freudenschrei begrüßt, bleiben sie zuletzt verhungert liegen.“ Nachzulesen ist das in den ,,Schriften zu Leben und Werk“, die 1986 im Rahmen der von dem Kanadischen Germanisten Anthony W. Riley betreuten „Werke in Einzelbänden“ erschienen.

Diese verdienstvolle Edition schreitet kontinuierlich und zügig fort. Blickt man allein auf die in den neunziger Jahren vorgelegten Werke zurück, so ist Bilanz hoch erfreulich. 1990 legte Riley den zweiten Band der „Kleinen Schriften“ aus den Jahren 1922-1924 vor. 1991 erschien, herausgegeben von Werner Stauffacher, in vier Bänden den Revolutionsroman „November 1918“, 1992 machte Alexandra Birkert die Rundfunkbeiträge zugänglich, mit denen Döblins „Kritik der Zeit“ die Teilung Deutschlands, den Kalten Krieg, die Aufrüstungs- und die Friedensbewegung der Nachkriegszeit auf so eigenwillige wie aufschlussreiche Weise kommentierte. 1993 war „Die Schicksalsreise“, mit der Döblin 1949 seine Berichte und Bekenntnisse aus dem Exil und über die Rückkehr nach Europa vorlegte, wieder zu haben. 1995 edierte Hans Otto Horch die „Schriften zu jüdischen Fragen“, 1996 erschien im Rahmen der Ausgabe die erste, überfällige, lang erwartete, doch in der Öffentichkeit dann viel zu wenig beachtete kritische Edition von „Berlin Alexanderplatz“ von Stauffacher. 1999 schließlich, nachdem der Nachlass Döblins von den Erben während ihrer Verkaufsbemühungen zeitweilig der Forschung entzogen war und dann doch glücklicherweise wieder in das Marbacher Literaturarchiv zurück gelangte, konnte der dritte Band der von Riley edierten „Kleinen Schriften“ aus der Zeit zwischen 1925 und 1933 erscheinen.

Die kritischen Ausgaben von Döblins Werken eröffnen den Zugang zu einem Gesamtwerk von vielleicht abschreckenden Dimensionen. Nahezu 1000 Seiten umfasst die dreibändige Edition des „Amazonas“-Romans, 2400 Seiten der in vier Bänden erschienene Revolutionsroman „November 1918“, den Werner Stauffacher 1991 neu herausgegeben hat. Hinter dem Umfang steht ein Programm: eine Poetik des entfesselten, grenzenlosen Fabulierens, mit der Döblin in mehreren Variationen maßgebliche Beiträge zur Form des modernen Romans vorgelegt hat. Sein Vortrag über den ,,Bau des epischen Werkes“, im Dezember 1928 an der Berliner Universität gehalten, im darauffolgenden Jahr in der ,,Neuen Rundschau“ erschienen und inzwischen erneut in den von Erich Kleinschmidt hilfreich und erhellend kommentierten ,,Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur“ abgedruckt, ist grundlegend für das Verständnis einer Romankunst, die ,,kein rundes, abgeschlossenes“ Werk mehr hervorbringen will, bei der kein Autor mehr zu demonstrieren versucht, dass er seinen Text ganz unter Kontrolle hat. Das Autor-Ich, so postuliert Döblin hier, ,,verliert seine führende Haltung gegenüber dem Werk, es legt Masken an, es erleidet sein Werk, es tanzt um sein Werk herum. Das Ich ist in die Spielsituation des entstehenden Werkes einbezogen und hat wenigstens zum Teil die Kontrolle verloren.“ Dichten heiße ,,nicht nur, wie Moralisten und Politiker unter den Autoren meinen, Gerichtstag über sich und die anderen halten, es heißt noch viel mehr, zum Beispiel sich loslassen, spielen, zum Beispiel den Mut haben, inneren Verzauberungen zu erliegen und sich ihnen, formal und inhaltlich, zum Opfer machen.“

Schon in der Zeit des Expressionismus, als Döblin neben Carl Einstein die damals wichtigsten Programme eines neuen, antipsychologischen und der klassischen Ästhetik radikal entgegengesetzten Romans vorlegte, forderte er: „Die Hegemonie des Autors ist zu brechen; nicht weit genug kann der Fanatismus der Selbstverleugnung getrieben werden.“ Befreit von der Herrschaft des Autors über die dargestellte Welt und unabhängig von einem übergeordneten Sinnzentrum, sollten die einzelnen Romanteile ein dezentriertes Eigenleben entfalten. ,,Wenn ein Roman“, so verbildlichte Döblin 1917 mit der für ihn charakteristischen Anschaulichkeit dieses ,,dekonstruktive“ Prinzip, ,,nicht wie ein Regenwurm in zehn Stücke geschnitten werden kann und jeder Teil bewegt sich selbst, dann taugt er nichts.“ Es war keineswegs ein Akt bloßer Höflichkeit, als Bertolt Brecht in einer Grußadresse zu Döblins 65. Geburtstag im August 1943 bekannte, was er Döblins ,,Dezentralisierung des epischen Werkes“ zu verdanken hatte: „Von Döblin habe ich mehr als von jemand anderem über das Wesen des Epischen erfahren. Seine Epik und sogar seine Theorie über Epik hat meine Dramatik stark beeinflußt“. Noch die in der jüngeren Literturwissenschaft kursierenden Ansätze der Text-“Dekonstruktion“ und die Verabschiedungen des autonomen Autorsubjekts können bei Döblin viele Bestätigungen finden.

Seiner Theorie des Epischen entsprechend hat Döblin wiederholt das eigene Schreiben als einen Prozess beschrieben, der sich gegenüber dem bewussten Willen des Ichs verselbständigt. Die ,,Produktivkraft“ und der ,,Zwangscharakter“ der lebenden Sprache treibe ihn von ,,Satz zu Satz, von Periode zu Periode“. Nach einer erstmals in den ,,Schriften zu Leben und Werk“ veröffentlichten Aufzeichnung begann das Schreiben so schon in der Schule: ,,ich kam, ohne es zu wollen und es zu merken, ins Schreiben, ins Notieren: Das war die innere Welt. Ich dachte und ließ es ,denken‘, es phantasierte in mir. Ich ergötzte mich daran.“ An die Entstehung von ,,Berlin Alexanderplatz“ erinnerte er sich drei Jahre später: ,,so schrieb ich wie immer ohne Plan, ohne Richtlinien drauflos“. Das dieses gleichsam automatische Schreiben durchaus psychische Gefährdungen in sich barg, konstatierte Döblin in einer Erinnerung an die Entstehung seines Zukunftsromans ,,Berge Meere und Giganten“: Er sei während der Arbeit ,,in einen fast neurotischen Zustand geraten“, der ihn ,,zwang, die Arbeit zu unterbrechen: die Phantasien waren zu wild und mein Gehirn gab mich nicht frei. Und so ging es eigentlich Jahr um Jahr mit kleinen Unterbrechungen.“

Was immer an derartigen Erinnerungen der Selbststilisierung gedient haben mag: Döblin muss mit rauschhafter Geschwindigkeit geschrieben haben, und das in der Tat oft ziemlich unkontrolliert. Anders als Thomas Mann rückte er im Akt des Schreibens von den bürgerlichen Tugenden der Disziplin und Ordnung weit ab, ließ seiner ausschweifenden Phantasie, seiner Fabulierlust und dem sprachlichen Erfindungsreichtum freien Lauf. Die einzigartige Lebendigkeit, Frische und Unkonventionalität seines Stils haben davon zweifellos profitiert, auch wenn seine Leser dafür viele Ungereimtheiten, Missgriffe und mitunter geschwätzige Längen in Kauf nehmen müssen.

Die Edition der Werke hat nicht zuletzt das Verdienst, immer wieder detaillierte Einblicke in Döblins Arbeitsweise zu geben. Es konnte ihr jedoch unter vielfach schwierigen Voraussetzungen nicht gelingen, die Fülle desssen, was Döblin geschrieben und veröffentlicht hat, in einem einheitlich gestalteten und gut überschaubaren Rahmen zu präsentieren. Die Editionsprinzipien, die formale Gestaltung, die Ergiebigkeit und Ausführlichkeit der Kommentierung fallen sehr unterschiedlich aus. Für Döblin-Leser und -Forscher ist es nicht eben leicht, sich in diesen von Walter Muschg einst begründeten und von Riley fortgeführten „Ausgewählten Werken in Einzelbänden“ zurechtzufinden. Frühere Ausgaben wurden zum Teil ersetzt, zum Teil aber auch nur ergänzt. Herauszubekommen, was wo zu finden ist, erfordert oft viel Aufwand. Die „Kleine Schriften“ beispielsweise sind so etwas wie eine Nachlese. Aufgenommen wurde, was in den „Schriften zur Politik und Gesellschaft“, „Der deutsche Maskenball“, in „Wissen und Verändern“, in den separat erschienenen Rundfunkbeiträgen sowie in den „Schriften zu jüdischen Fragen“ noch nicht enthalten ist. Von den etwa 175 kleineren Schriften, die Döblin zwischen 1925 und 1933 publizierte, sind daher jetzt in den „Kleinen Schriften III“ nur 98 enthalten. Anders war in den achtziger Jahren Erich Kleinschmidt verfahren. Als Herausgeber der „Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur“ (1989) sowie der „Schriften zu Leben und Werk“ (1986) hatte er die älteren Bände „Aufsätze zur Literatur“ und „Autobiographische Schriften und letzte Aufzeichnungen“ überflüssig gemacht. Mancher mag dies alles als Konzeptlosigkeit kritisieren; die Stärke dieser Ausgabe liegt jedoch darin, dass sie pragmatisch, flexibel, durchaus konsequent und insgesamt mit Erfolg ein sinnvolles Ziel verfolgt: das, wie Riley in dem letzen Band formuliert, „gesamte Oeuvre Alfred Döblins auf wissenschaftlich gesicherter Textgrundlage wieder zugänglich zu machen.“ Im Vergleich zu vielen anderen, vielleicht insgesamt kohärenter angelegten und akribischer durchgeführten Editionsprojekten oder den editorischen Unzulänglichkeiten von Ausgaben so bedeutender Autoren wie Thomas Mann oder Sigmund Freud ist diese ohne große Unterstützung durch öffentliche Gelder vorgelegte Döblin-Ausgabe eine bewundernswerte Leistung.

Wie „Die Kleinen Schriften III“ zeigen, fördert der Anspruch auf Vollständigkeit viel Beiläufiges oder auch Belangloses zu Tage. Doch sogar die vielen „Antworten auf eine Umfrage“, über den Pen-Club etwa, über die „besten Bücher des Jahres“ oder über den § 297/3 zur „Unzucht unter Männern“, über Brecht oder über die eigene Person sind vielfach aufschlussreich. Der Band dokumentiert vor allem auch Döblins intensive Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse. Das Buch beginnt mit seinem Aufsatz „Soll man die Psychoanalyse verbieten?“ Dass Riley neben dem großen Vortrag zu Freuds 70. Geburtstag und weiteren Schriften zum Thema auch das Sitzungsprotokoll des Plädoyers für Sigmund Freud, mit dem Döblin sich erfolgreich für die Verleihung des Goethe-Preises an den Psychoanalytiker einsetzte, aufgenommen hat, ist nur zu begrüßen.

Was immer man von Döblin liest, in seinen Romanen, in seinen Schriften oder auch in den schriftlichen Fixierungen seiner mündlichen Äußerungen: Angesichts der Beweglichkeit, der Streitlust, der Vitalität seines Intellekts und seines Stils, kommt einem das meiste, was andere im 20. Jahrhundert geschrieben haben, ziemlich blass und behäbig vor.

Titelbild

Alfred Döblin: Amazonas Romantrilogie.
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1991.
256 Seiten, 20,30 EUR.
ISBN-10: 3423024348

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Titelbild

Alfred Döblin: Schicksalsreise. Bericht und Bekenntnis.
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1996.
515 Seiten, 19,90 EUR.
ISBN-10: 3423122250

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Titelbild

Alfred Döblin: Schriften zu jüdischen Fragen.
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997.
600 Seiten, 19,90 EUR.
ISBN-10: 3423124547

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Kein Bild

Alfred Döblin: Ausgewählte Werke in Einzelbänden: Kleine Schriften III. Hrsg. v. Riley, Anthony W.
Walter Verlag, Düsseldorf 1999.
464 Seiten, 41,90 EUR.
ISBN-10: 353016691X
ISBN-13: 9783530166910

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Titelbild

Alfred Döblin: Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende.
Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2000.
594 Seiten, 13,50 EUR.
ISBN-10: 3423127376

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