Gesinnungsprüfung oder literarische Wertung

Hannes Gürgen findet einen überzeugenden Zugang zu Arnolt Bronnen und dessen singulärem Werk

Von Günter HelmesRSS-Newsfeed neuer Artikel von Günter Helmes

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

Die Karlsruher (KIT) Dissertation handelt vom aus ideologisch-biographischen Gründen an den Rand des literarhistorischen Bewusstseins gedrängten, als Person fragwürdigen, als Dramatiker, Erzähler, Film- Rundfunk- und Fernsehautor sowie Literatur- und Kulturkritiker jedoch imponierenden Österreicher Arnolt Bronnen (1895-1959). Erstmals wird das sich über fünf Jahrzehnte spannende literarische und mediale „Gesamtwerk“ dieses Prototyps des modernen Autors in den Blick gerückt. Die Studie besticht in einer Reihe von Hinsichten: Durch frappierenden Materialreichtum, einschlägiges literatur- und medienhistorisches Wissen, überzeugende Kontextualisierungen, akribische Textanalysen, ausgewogene Urteile sowie einen benutzerfreundlichen Aufbau.

Bei so viel Licht kann der eine oder andere Schatten nicht ausbleiben. Bronnens häufig als Quelle herangezogene Autobiographie arnolt bronnen gibt zu protokoll (1954) bleibt ihrer Zuverlässigkeit nach unhinterfragt. Es wird von „vielen Widersprüchen“ bei Bronnen gesprochen, obwohl es sich oft nur um Abwandelungen oder entwicklungsbedingte Veränderungen handelt. Der Aufbau der einzelnen Kapitel bringt es mit sich, dass die Studie nicht frei von Wiederholungen ist. Die Leserfreundlichkeit leidet unter übervollen Seiten und wissenschaftlich zwar begrüßenswerten, doch erhebliches Durchhaltevermögen einfordernden knapp 1100 Fußnoten. Einige Literaturangaben sind nicht vollständig oder fehlerhaft.

Makrostrukturell lässt sich die umfangreiche Studie in drei Teile unterteilen: In einen knapp 350 Seiten umfassenden, in 11 Kapitel untergliederten Darstellungs- und Analyseteil, in ein im Haupttitel etwas unglücklich „Abbildungsverzeichnis“ geheißenes, 50 Seiten langes 12. Kapitel und in den gut 200 Seiten langen, aus zwei Kapiteln bestehenden Anhang.

Mesostrukturell und mikrostrukturell ist der Darstellungs- und Analyseteil in der Regel durch die Gliederung nach „chronologischen Parametern“ gekennzeichnet. Dabei werden – Stichwort: „intermediales Wechselverhältnis“ – sinnvollerweise die „zeitlich parallellaufenden Arbeitsphasen im Kontext der Neuen Medien […] jeweils abwechselnd zum Prozess der allgemeinen literarischen Werkgenese dargestellt“. Jedes Kapitel des Darstellungs- und Analyseteils bietet zunächst einen „Überblick“ (u. a. Biographisches), dann eine „Hinführung“ (Bronnens aktuelle „ästhetische Position“), daran anschließend Analysen und schließlich eine „Zusammenfassung der für die jeweilige Werkphase typischen formalästhetischen Elemente“.

Der „Einleitung“ (= 1. Kapitel), aus der bereits zitiert wurde, ist u. a. das Erkenntnisinteresse der dem Konzept der „Synthetischen Moderne“ verpflichteten Studie zu entnehmen. Es geht, unter Hintanstellung „weltanschauliche[r] Aspekte“, vorrangig um die „ästhethische Verfasstheit von Texten und Medienprodukten“ sowie um das „komplexe[] Wechselverhältnis zwischen Neuen Medien […] und Literatur“.

Im 2. Kapitel setzt sich Gürgen – Biographisches und die Vielzahl an Einzelergebnissen, die in diesem wie in den anderen Kapiteln erarbeitet werden, können an dieser Stelle nicht annähernd wiedergegeben werden – mit dem zwischen 1913 bis 1915 entstandenen expressionistischen Frühwerk Arnolt Bronnens auseinander. Wie in den Dramen Recht auf Jugend und Die Geburt der Jugend, folge die Figurenrede auch in Vatermord, dem bekanntesten Stück dieser Phase, „ausschließlich emotional-sinnlichen und affektgeleiteten Kriterien“.

In der 2., wie die 1. von der Psychoanalyse beeinflussten Werkphase zwischen 1916 und 1921, in der Bronnen intensiv das Frühwerk überarbeitet und in der Texte wie sturmpatrull (Drama), Septembernovelle und Die Exzesse (Lustspiel) entstehen, komme es, so auch der Titel des 3. Kapitels, zu einer „Werkkonsolidierung und Bändigung des Expressionismus“. Gemeinsam sei diesen Texten eine Erweiterung der zuvor auf „Jugend“ beschränkten Themenpalette um Allgemeingesellschaftliches und Zeitgeschichtliches. Während sturmpatrull stilistisch noch dem Frühwerk zuzuschlagen sei, sei Exzesse durch einen „derben Jargon“ und einen „volkstümlich-dialektalen Zug“ gekennzeichnet. Zudem experimentiere Bronnen hier, „und das noch vor Brechts Theorie vom Epischen Theater, mit neuen szenischen Effekten und dramatischen Ausdrucksmöglichkeiten“.

1922/23 gerate Bronnen, so das 4. Kapitel, in eine „anhaltende[] Phase kreativer Stagnation.“ Er gehe einer „Entscheidung über die zukünftige Ausrichtung seiner Literatur“ aus dem Weg und heuere als „verantwortlicher Dramaturg“ bei der Decla-Bioskop-Filmgesellschaft an. Das habe erhebliche Konsequenzen für sein literarisches Werk, gelinge es ihm doch dort, eine „deutlich nüchterne Schreibprofessionalität und -souveränität auszubilden“ und Vorlieben für neue Themen zu entwickeln. Das führe später zu geschichtsträchtigen Dramen- und Erzähltexten wie Ostpolzug, Napoleons Fall, N oder Gloriana und zu Film- und Fernsehprojekten wie Fridericus Rex, Friedemann Bach, Alt-Berliner Miniaturen oder Berolina.

Die laut Gürgen durch die „Hinwendung zu Themen wie Kampf, Risiko, Abenteuer, Männlichkeit“ und die Herausbildung einer „,Tendenz der rechten Hand‘“ (vgl. seine Artikelserie Bronnens zehn Finger) bestimmten Jahre 1923 bis 1926 (= Kapitel 5) stellen die 3. Werkphase des Autors dar. Der literarisch und insbesondere politisch zusehends polarisierende Bronnen setze sich in den neuerdings mit „Kolportage-Elementen“ durchwirkten und dem „Ästhetikverständnis“ nach auch am italienischen Futurismus orientierten Zeitstücken Anarchie in Sillian, Katalaunische Schlacht, Rheinische Rebellen und Reparationen auf allegorische, „teilweise auch nationalmythisierende[]“ Weise „verstärkt mit aktuellen, gesellschaftspolitischen Themen und Problemen der Nachkriegszeit“ auseinander. Das als „dezidierter Beitrag zum Epischen Theater“ zu verstehende „Monodrama“ Ostpolzug teste zudem „die technischen Grenzen des zeitgenössischen Theaters“ aus. Die Prosa dieser Jahre (Napoleons Fall) sei „durch einen prominenten Einsatz filmischer Montage- und Verfahrenstechniken gekennzeichnet“.

Kapitel 6 verhandelt wie Kapitel 7 die Jahre 1926 bis 1934 bzw. 1935 und hier Bronnens Arbeit für den Rundfunk. Als freier Mitarbeiter und dann „Rundfunkdramaturg[] der literarischen Abteilung der Funk-Stunde“ stehe Bronnen, der sich nunmehr offen gegen die Weimarer Republik positioniere, früh in „produktive[r] Kollaboration“ mit dem Rundfunkpionier Alfred Braun. Zunächst produziere Bronnen Hörspielbearbeitungen literarischer Klassiker. Die bei Michael Kohlhaas entworfene „Doppelstruktur des dramatischen Aufbaus“ finde auch bei seinen Nachkriegsdramen Anwendung. Das weise auf die enge Verzahnung von Dramen- und Hörspielwerk hin. Bronnen entwickele dann eine „Konzeption des Nationalen Hörspiels“ und versuche mit Hörspielen wie Potsdam und Sonnenberg, „den Rundfunk als ,volkserzieherisches‘ Medium für deutschnationalistische Propaganda zu gebrauchen.“

Das 7. Kapitel geht Bronnens neben der Rundfunkarbeit entstehenden literarischen Produktion nach. Im Fokus dieser 4. Werkphase stehen der Filmroman Barbara La Marr, der von Goebbels als „,erste[r] nationalistische[r] Roman großen Stils‘“ gefeierte Oberschlesienroman O.S., der vom Freikorpsführer Gerhard Roßbach handelnde Roman Roßbach, die Liebesgeschichte Erinnerung an eine Liebe und der Rundfunkroman Kampf im Äther oder die Unsichtbaren. Das „inhaltliche Spektrum“ dieser Romane reiche „vom rührseligen Melodram über actionreiche Detektiv- und Kriminalgeschichten bis hin zu absurden Slapstickeinlagen“. Kennzeichnend seien eine „Amoralität der Darstellung“, „stereotype[] Figurenzeichnungen und chauvinistische[] Schwarz-Weiß-Feindbilder[]“, „rassistische[] Zuschreibungen“ sowie, in Kampf um den Äther, „antisemitische Ressentiments“.

Im dem Titel nach Bronnens Fernseharbeit in den Jahren 1936 bis 1940 thematisierenden, irritierender Weise aber auch dessen Fernsehprojekte in den Jahren 1956 bis 1959 verhandelnden 8. Kapitel geht es zunächst um Bronnens Tätigkeit als Reichsdramaturg beim Fernsehsender Paul Nipkow. In anfänglicher Übereinstimmung mit der „offiziellen NSDAP-Parteilinie“ wolle Bronnen den ihn faszinierenden „,Sichtfunk‘“ als „,bedeutendstes Propagandamittel des Staates‘ aufbauen“. Darüber hinaus beabsichtige er im Unterschied zur Intendanz, mit dem „Fernsehspiel“ „ganz neue künstlerische Wege“ (ebd.) zu beschreiten, das Fernsehen medientechnisch an Theater und Film auszurichten und es durch die Darbietung „anspruchsvoller literarischer Stoffe“ zu profilieren.

Als „Autor, Bearbeiter, Dramaturg und Regisseur“ sei Bronnen „für mehr als 25 gesendete Fernsehspiele verantwortlich“. Dabei sei er „auffallend unpolitisch“. Er fokussiere sich auf „Autoren des europäischen Realismus“, auf historische Stoffe und / oder solche „mit regional-heimatlichem Bezug oder lokalem Sprachkolorit“, auf das Genre „Krimi“, auf „humoristische Sketche oder kurze Kabarettnummern“ sowie auf das kritische Volksstück. Später in der DDR setze er seine Forderung nach „Themen mit ,Gegenwarts-Problematik‘“ mit mehrteiligen Projekten wie Der Eid des Hippokrates und Ich klage an: Die Rote Hand um. Diese zeichneten sich durch die virtuose Handhabung technischer, dramaturgischer und nun auch akustischer Möglichkeiten aus.

„Widerstand gegen die Hitler-Diktatur“ ist das Bronnens 5. Werkphase von 1935 bis 1948 in den Blick rückende 9. Kapitel überschrieben. Im Zentrum der Ausführungen zum schmalen literarischen Werk dieser Phase stehen die beiden antifaschistischen bzw. antinationalsozialistischen Historiendramen N und Gloriana. Sie, die „im Zeichen allgemeiner Werte wie Humanität, Gerechtigkeit und Pazifismus“ stünden, übten „in Form der Camouflage versteckte Kritik an den politischen Zuständen im ,Dritten Reich‘“. Nach Bronnen handelt es sich bei beiden Stücken um „einen ,neuen Typ‘ des historischen Dramas“, der versuche, zugleich „,dokumentarisch bis ins Letzte belegt und aufgebaut‘“ zu sein und gleichzeitig „,die Mechanismen des tatsächlichen historischen Prozesses‘ offenzulegen“.

„Im Zeichen von Humanismus, Pazifismus und Antifaschismus“, so zeigt das 10. Kapitel, stehen auch Bronnens österreichische Theatertraditionen und diverses Filmische integrierende „[s]ozialistische Lehr- und Zeitstücke“ der Jahre 1948 bis 1959 als der 6. Werkphase. Es entstehen mit Die Kette Kolin, Die jüngste Nacht, Kaprun. Ein Spiel für Arbeiter und Der Eid des Hippokrates nicht nur vier „[a]nalog zu Brechts Epischem Theater“ konstruierte Dramen, sondern auch „eine Vielzahl von Kurzprosatexten“, eine als Auftragsarbeit zu verstehende Reportage Deutschland. Kein Wintermärchen. Eine Entdeckungsfahrt durch die Deutsche Demokratische Republik, ein letzter Roman Aisopos. Sieben Berichte aus Hellas sowie „eine große Zahl an Artikeln zu Kunst, Kultur und zum politischen Zeitgeschehen in Ost und West“. Dabei werde von Bronnen „[d]as gesamte, seit der Jahrhundertwende entwickelte Formenvokabular“ aufgegriffen und weiterentwickelt, womit er sich „auch gegen die starre Doktrin des Sozialistischen Realismus in der DDR“ wende. Allerdings gelinge es Bronnen weder im Nachkriegsösterreich noch „in seinem sozialistischen Wunschland DDR“, sich literarisch durchzusetzen. So sei er, „,tief enttäuscht‘“ von der DDR, zuletzt überwiegend als Kulturredakteur für die Berliner Zeitung tätig gewesen.

Im 11. Kapitel fasst Gürgen seine Ergebnisse zu den einzelnen Werkphasen zusammen. Eine bestimmte „psychologische Disposition“ sei „die Grundkonstante im Wesen Bronnens“ und „Antriebsfeder und produktiver Impuls für sein künstlerisches Gesamtwerk“ gewesen. Gürgen schließt mit vier Thesen: (a) „[E]rstaunliche […] Kontinuitätslinien“ widersprächen „dem bisherigen Diktum der germanistischen Forschung, ,Kehrtwenden‘ bei Bronnen erkennen zu wollen“. (b) Diese „Kontinuitätslinien“ zeigten zudem, „wie wenig Bronnens weltanschauliche Einsichten das künstlerische Gesamtwerk tangieren.“ (c) Bronnens künstlerisches Gesamtwerk ziehe die „Summe aus der […] Entwicklungsgeschichte der modernen deutschen Literatur des mittleren 20. Jahrhunderts“, was ihn zu einem „avancierte[n] Medienautor“ mache. (d) Bronnens Arbeit für Film, Rundfunk und Fernsehen sei „kein zu vernachlässigender Nebenschauplatz, sondern kreativ-innovativer Impulsgeber für seine Literatur.“

Eingedenk dieser Thesen hält Gürgen zu Recht fest, dass Bronnen ein „herausforderndes“, „zwischen Höhenkamm- und Trivialliteratur, schöngeistiger Zurückhaltung und kalkuliertem Tabubruch sowie elitärem Kunstanspruch und massenadressierter Populärkultur“ irisierendes Werk hinterlassen habe. Das lade „zu interdisziplinären Anschlussforschungen“ ein.

Das 12. Kapitel „Abbildungsverzeichnis“ präsentiert 84 zum Teil erstmals veröffentlichte „Fotos, Skizzen und Illustrationen“. Von denen zeigen einige Bronnen privat oder in Arbeitszusammenhängen. Andere stammen von Bronnen selbst und sagen etwas über dessen „Ästhetikempfinden“ aus. Wiederum andere geben einen Eindruck von „zeitgenössische[r] Buchästhetik“ und damit von verlegerischen „Vermarktungsstrategien“. Die meisten Abbildungen haben aber den Hauptzweck, „die heute teilweise längst vergessenen Theaterstücke Bronnens […] zu dokumentieren und […] wieder sichtbar“ zu machen. Da Bronnens bei der Aufführung regelmäßig „Skandale[] und Tumulte[]“ auslösenden Stücke in den 1920er Jahren von namhaften Regisseuren inszeniert wurden und für die „Bühnenästhetik und Szenengestaltung“ bedeutende Künstler und Bühnenbildner „verantwortlich“ zeichneten, komme den meisten Abbildungen zugleich nicht nur eine kunstgeschichtliche, sondern auch eine theatergeschichtliche Bedeutung zu.

Schließlich der Anhang: Der enthält als 13. Kapitel zunächst eine ca. 180 Seiten umfassende, höchst beeindruckende Bibliographie Arnolt Bronnens. Diese, die selbstverständlich auf betreffende Vorarbeiten zurückgreift, listet nicht nur teils mit inhaltlichen Informationen, Kommentierungen und bibliographischen Anmerkungen versehene über 1400 „Drucke in Zeitungen und Zeitschriften“, gut 30 „Interviews und Reden“, 8 „Filmprojekte“, 14 „Hörspiele“, 13 „Lesungen und Vorträge im Rundfunk“ sowie 32 „Fernsehspiele“ auf. Sie präsentiert zudem eine ca. 1350 zeitgenössische Rezensionen umfassende Liste zu Leben und Werk sowie zu 48 separat rubrizierten Einzeltiteln Bronnens.

Das 14. und damit letzte Kapitel „Quellen- und Literaturverzeichnis“ verweist auf rund 30 Archivalien aus dem Nachlass Bronnens, auf ca. 40 selbstständige literarische Werke Bronnens („Zeitgenössische Rezensionen“ listet weitere auf!), auf weitere Primärliteratur von ca. 40 Autoren, auf „Sekundärliteratur“ im Umfang von ca. 130 Titeln (wobei Alfred Polgar wohl eher der weiteren Primärliteratur zuzuschlagen wäre) sowie auf gut zwei Dutzend Internetquellen.

Fazit: Die Studie von Hannes Gürgen darf schon jetzt als Standardwerk zu Arnolt Bronnen gelten. Von daher sollte sie auch für all diejenigen von Interesse sein, die sich generell mit Literatur, Kultur und Medien und deren politischen Verflechtungen in der Weimarer Republik, im Dritten Reich, im Österreich der Nachkriegszeit und in der DDR der zweiten Hälfte der 1950er Jahre auseinandersetzen. Darüber hinaus zeigt die Studie, wie insbesondere in schwierigen Fällen – und Arnolt Bronnen ist so ein schwieriger Fall – ein sachgerechtes, multiperspektivisches literarisches Werten und ein besonnenes, in Hinsichten denkendes literarhistorisches Einordnen aussehen können.

Titelbild

Hannes Gürgen: Arnolt Bronnen. Literatur, Ästhetik und Medienarbeit eines modernen Schriftstellers.
Triglyph Verlag, Bad Saulgau 2023.
574 Seiten , 49,00 EUR.
ISBN-13: 9783944258133

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