Ursula Krechel wird mit dem Büchner-Preis ausgezeichnet: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat kürzlich angekündigt, dass der Georg-Büchner-Preis 2025 am 1. November in Darmstadt an Ursula Krechel verliehen wird. Ihr neuester Roman Sehr geehrte Frau Ministerin ist im Januar erschienen. In literaturkritik.de sind bisher folgende Artikel zu ihren Werken veröffentlicht worden:
Vom allseits beschädigten Leben oder Erzählen mit weit geschlossenem Mund.
Die anspornend irritierende Erzählung „Der Übergriff“ (2001) von Ursula Krechel liegt in einer Neubearbeitung vor
Von Günter Helmes
Ausgabe 02-2023Erschreckende Kontinuitäten.
Ursula Krechel erzählt in „Geisterbahn“ vom Schicksal einer Sinti-Familie und zeichnet ein Trierer Gesellschaftspanorama
Von Beat Mazenauer
Ausgabe 02-2019Wie ein Schluckauf bei bester Laune.
Ursula Krechels Portraits starker und leiser Pionierinnen sind anregend und unterhaltsam
Von Rolf Löchel
Ausgabe 07-2015Alle diese Gedichte da.
Die Romanautorin Ursula Krechel beweist mit einer Auswahl aus ihren eigenen Gedichten, wo ihr literarisches Epizentrum liegt
Von Beat Mazenauer
Ausgabe 05-2014Ein jüdischer Kohlhaas.
Ursula Krechels großer Roman „Landgericht“ über das Schicksal eines jüdischen Exilanten, der nach Deutschland zurückkehrt und vergeblich nach Gerechtigkeit sucht
Von Friederike Gösweiner
Ausgabe 10-2012Das Trauma kennt keine Zeit.
Ursula Krechel verwebt in ihrem Tatsachenroman „Shanghai, fern von wo“ das Flüchtlingsschicksal Tausender zu einem bewegenden Erzählpanorama
Von Luitgard Koch
Ausgabe 05-2009Verflüchtigung des Erlässlichen.
Ursula Krechel gibt dem Wir eine Stimme
Von Ute Eisinger
Ausgabe 09-2005Glück des Beginnens, überraschendes Ende.
Ursula Krechels Handbuch für alle, die schreiben wollen
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 10-2003
T.A.













