XXIV
Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag‘ entstehen.
Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo Feste sich verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.
d. 24 April 1839.
mit Untertänigkeit
Scardanelli.
|
Geschützter Bereich |
||
|
Liebe Leserin / Lieber Leser,die Seite, die Sie angefordert haben, ist unseren Online-Abonnenten vorbehalten. Wir konnten Ihre Zugriffsberechtigung bislang nicht überprüfen. Ich habe meine Zugangsdaten vergessen. Bitte schicken Sie sie mir zu. | |||


