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Günter Helmes schrieb uns am 03.02.2023
Thema: Steffen Krautzig: Mauern überall
Carolin Würfel erzählt in „Drei Frauen träumten vom Sozialismus“ von drei Schriftstellerinnen in der DDR

Vielen Dank für diese beherzte Besprechung, lieber Steffen Krautzig.

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Stefanie Leibetsedert schrieb uns am 09.01.2023
Thema: Manfred Orlick: Ein unvergängliches und zugleich humorvolles Werk der Weltliteratur
Zum 100. Todestag von Jaroslav Hašek

Lieber Herr Orlick,
Sie wissen aber schon, dass Sie ein schlimmer Verführer sind? Nach dem Lesen Ihres wunderbaren Essays über den Autor des braven Soldaten Schwejk musste ich sofort das Hörbuch mit der Lesung von Helmut Qualtinger beim Buchhändler meines Vertrauens ordern. Es ging nicht anders...

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Franz Horvath schrieb uns am 19.10.2022
Thema: Christian Baron: Eine Frau ihrer Klasse
Dank Annie Ernaux wurde ich Schriftsteller. Ihr Literaturnobelpreis ist eine Auszeichnung für die Arbeiterklasse

Sehr geehrter Herr Baron, Sie schreiben in Ihrem Text über A. Ernaux: "Derzeit wird skandalisiert, dass Ernaux mehrere Briefe mitgezeichnet hat, die von der Boykott-Kampagne BDS initiiert wurden. Sie bezeichnete Israel als „Apartheidsstaat“. Das mag aus deutscher Sicht überzogen klingen [...]". Hierzu zwei Anmerkungen: a) Dass A. Ernaux der antisemitischen BDS-Bewegung nahesteht, wird meines Erachtens nicht (von irgendwelchen Mächten) "skandalisiert", sondern ein Skandal an sich: Sofern man bereit ist, Antisemitismus als Skandal anzusehen. b) Dass die Nobelpreisträgerin Israel als "Apartheidstaat" bezeichnet, ist nicht und v.a. nicht nur "aus deutscher Sicht" "überzogen", also eine Übertreibung, sondern schlicht und ergreifend falsch. Mit freundlichen Grüßen, Franz Sz. Horváth

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