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Rezensionen von literaturkritik.de
Ein willkommener Ortswechsel
Milena Bauer analysiert und interpretiert den Landpartien-Topos in ausgewählten Romanen Theodor Fontanes
Von Manfred Orlick
Ausgabe 05-2019
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Klappentext des Verlages
Angesichts der Fülle von Beiträgen, die sich mit Theodor Fontanes Leben und Werk befassen, ist es erstaunlich, dass zur Landpartie bisher noch keine eigenständige Untersuchung vorliegt. Diese Studie widmet sich dem Thema erstmals umfassend und fokussiert es mit Blick auf sozial-, kultur- und medienhistorische Kontexte ebenso wie auf literatur- und kunsthistorische Perspektiven immer wieder neu.
Leitend ist dabei die These, dass die Landpartie im Romanwerk Fontanes einen Topos konstituiert, der stets dieselben Ordnungs- und Strukturprinzipien aufweist. Dieses Erzählmuster wird in den einzelnen Texten allerdings sehr produktiv und variantenreich gestaltet. Kern der narrativen Gestaltung ist dabei stets eine Verknüpfung von Liebes- und Geselligkeitshandlung. Dies verleiht der Landpartie handlungsdynamisierendes Potential, weshalb ihr eine wichtige konzeptionelle Funktion für die Romane Fontanes zukommt.
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