Informationen über:
Dr. Anke Pfeifer

Romanistin mit Schwerpunkt rumänische Literatur und Kultur, Übersetzerin, Herausgeberin;
langjährige Forschungs- und Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten in Berlin, Frankfurt/Oder, Potsdam; Lehraufträge u.a. an den Universitäten Leipzig, Jena, Bukarest, Wien.

Veröffentlichungen (Auswahl):
Das Leben wie ein Tortenboden. Neue Rumänische Prosa. hg. v. Daniela Duca, Anke Pfeifer, Valeriu Stancu, Berlin, Transit-Verlag 2018, 240 S.
Vermittlung autobiographischer „Rekonstruktionen“. Fiktive Lebenserinnerung in den Filmen „Medalia de onoare“ und „Sunt o babă comunistă“ In: Mattusch, Michèle (Hg.): Kulturelles Gedächtnis-Ästhetisches Erinnern. Literatur, Film und Kunst in Rumänien, Berlin Frank & Timme 2018, S. 379-404.
Von mămăliga, plăcinta und anderen guten Sachen. Zur identitätsstiftenden Funktion von Ess- und Trinkkultur in der rumänischen Literatur In: Kahl, Th./P. M. Kreuter/Ch. Vogel (Hg.): Culinaria balcanica.  Berlin 2015, 277 – 291.
Ich- und Welterkundung. Körper in der Prosa des rumänischen Autors Mircea Cărtărescu. In: Erdbrügger, T./St. Krause (Hg.): Leibesvisitationen. Der Körper als mediales Politikum in den (post)sozialistischen Kulturen und Literaturen. Heidelberg 2014, 157-174.
Identitätserkundungen rumänischer Schriftsteller. Selbst- und Fremdbilder bei Nora Iuga und Mircea Cărtărescu. In: Brockmann, A./J.Lebedewa u.a. (Hg): Kulturelle Grenzgänge. Berlin 2012, 401-414.
Gespräch mit Mircea Cărtărescu. In: Sinn und Form, 3/ 2012, 383-394.
Literatur als individuelle und kollektive Geschichtsaufarbeitung. Hitler-Stalin-Pakt und historischer Kontext in der Literatur Rumäniens. In:  Kaminsky, A./D. Müller/St. Troebst (Hg.): Der Hitler-Stalin-Pakt in den Erinnerungskulturen der Europäer, 2011.
Von Wolken und Träumen. Rumänische Lyrik und Alfred Margul-Sperber in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. In: V. Popovici/W. Dahmen/J. Kramer (Hg.): Gelebte Multikulturalität. Czernowitz und die Bukowina. Frankfurt/M. u.a. 2010, 157-174.
Interkulturalität als Chance? Konstruktion rumänisch-deutscher Kulturunterschiede und Umgang mit kulturellen Grenzen im Bereich der Wirtschaftskommunikation. In: Huberty, M./M. Mattusch (Hg.): Rumänien und Europa. Transversale. Berlin 2009, 83-101.
Die Postulierung der rumänischen Postmoderne. Die 80er Generation und ihre Literatur. In: Boden, D./U. Schorlemmer (Hg.): Kunst am Ende des Realsozialismus. München 2008, 31-54.
Balkan und Balkanismus versus Europa? In: Sinn und Form, 5/2007, 703-708.
Gespräch mit Nora Iuga, in: Sinn und Form, 5/2007, 690-701.
Verweigerung - Annahme - Anpassung – Überwindung. Sozialistischer Realismus und rumänische Lyrik in den 1950er Jahren. In: Kliems, A./U. Raßloff/P. Zajac (Hg.): Sozialistischer Realismus. Lyrik des 20. Jahrhunderts in Ost-Mittel-Europa II. Berlin 2006, 79-101.
Aspekte des aktuellen deutschen Rumänienbildes. In: Schippel, L. (Hg.): Im Dialog: Rumänistik im deutschsprachigen Raum. Frankfurt/M. 2004, 411-424.

Autoren-, Werk- und Sachartikel zur rumänischen Literatur in diversen Nachschlagewerken

Rezensionen zu Literatur von
Daniel Bănulescu, Ana Blandiana, Carmen Francesca Banciu, Mircea Cărtărescu, Liliana Corobca, Caius Dobrescu, Ioan Flora,  Filip Florian, Emilian Galaicu-Păun, Franz Hodjak, Nora Iuga, Dan Lungu, Norman Manea, Ioana Nicolaie,  Cristian Popescu, Mihail Sebastian, Lucian Dan Teodorovici, Dimitru Tsepeneag, Gelu Vlaşin, Alexandru Vona, Varujan Vosganian sowie zu Anthologien, wie
Behring, E. (Hg.): Texte der rumänischen Avantgarde 1907-1947. 1988; Sabin, St. (Hg.): Rumänien erzählt. 1991;  Constantinescu, R. (Hg.): Im kalten Schatten der Erinnerung. Eine Anthologie zeitgenössischer Prosa aus Rumänien, 2009; Elsa Lüder: Einladung nach Rumänien. 2016; zur moldauischen Literatur sowie zu literaturwissenschaftlichen Veröffentlichungen.


anke.pfeifer@web.de



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