Informationen über:
Dr. Franz Sz. Horváth

Studium der Philosophie und Geschichte an der Universität Heidelberg, 2006 Promotion ebenda mit einer Arbeit über die ungarische Minderheit in Rumänien; 2006–07 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Southampton, danach Stipendiat des Leo Baeck Fellowship Programms.
Forschungsschwerpunkte: osteuropäische Minderheitenfrage, Antisemitismusforschung, Ideologiegeschichte; jüdisch-nichtjüdische Beziehungen, Holocaust.
Veröffentlichungen: Zwischen Ablehnung und Anpassung. Die politischen Strategien der ungarischen Minderheitselite in Rumänien 1931–1940 (= Studia Hungarica, Bd. 50), München 2007, 441 S., und eine Reihe von deutsch-, englisch- und ungarischsprachigen Aufsätzen (siehe auch http://horvath.adatbank.transindex.ro).

2010-2012: Referendariat für das Lehramt an Gymnasien
Seit 2012 Studienrat an der Immanuel-Kant-Schule in Rüsselsheim

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Zuletzt erschienen:

Über das Gespenst der Revolution.
Gunnar Hindrichs entwickelt eine „Philosophie der Revolution“
Von Franz Sz. Horváth
Ausgabe 05-2018

Die Novemberrevolution als Betrugsgeschichte.
Joachim Käppners Darstellung des „Aufstands für die Freiheit“ im Jahr 1918
Von Franz Sz. Horváth
Ausgabe 01-2018


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