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Franziska Augstein, geb. am 18. September 1964 in Hamburg, ist Journalistin und Buch-Autorin. Ihr Vater Rudolf Augstein war Herausgeber des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", dessen Miteigentümerin die Tochter ist. Sie studierte Geschichte, Politik und Philosophie an der FU Berlin sowie an Universitäten Bielefeld, Brighton und London. 1996 erschien ihre Dissertation "Race. The Origins of an Idea, 1760-1850" unter dem Namen Hannah Franziska Augstein. Thematisch eng verbunden ist ihr 1999 erschienenes Buch "James Cowles Prichard's Anthropology. Remaking the Science of Man in Early Nineteenth Century Britain". Seit 1987 arbeitete sie als Redakteurin der Wochenzeitung "Die Zeit" und der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Seit 2001 schreibt sie regelmäßig für das Feuilleton der "Süddeutschen Zeitung". Im Jahr 2000 erhielt sie den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie "Essayistischer Journalismus". Artikel über Augstein in literaturkritik.de: Ein ungewöhnliches Leben. | ||||||||
| Aktualisiert am 2008-12-20 19:22:32 | ||||||||
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Augstein, Franziska
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