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Autoren : Flix (Felix Görmann)

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Flix (Felix Görmann), geb. 1979 in Münster, ist ein freier Illustrator und Comiczeichner aus Berlin. Er studierte in Saarbrücken Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit „held“ in Comicform, für die er mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Nach seinem Studium hatte er in Saarbrücken eine Dozentenstelle für Zeichnerei inne; gegenwärtig leitet er immer wieder auch Comicworkshops im In- und Ausland. Darüber hinaus arbeitet Flix für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften („Tagesspiegel“, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Dein SPIEGEL“ u.a.) und zeigt in seinem Live-Leseprogramm die Comicgeschichten ebenso auf der Bühne. Neben autobiografischen Einflüssen, wie in den Werken „Held“ (2003), „Sag was“ (2004) oder dem Online-Tagebuch „Heldentage“ (seit 2006) stehen ebenso Literaturadaptionen im Zentrum seiner bisherigen Publikationen, wie etwa die Adaptionen von Goethes „Faust“ (2010), Cervantes „Don Quijote“ (2012) und Bürgers „Die Abenteuer von Baron Münchhausen“ (2016, gemeinsam mit Bernd Kissel). 2015 ist außerdem die Sammlung „Schöne Töchter“ erschienen. Flix‘ Comics wurden bisher in sieben Sprachen übersetzt und mehrfach mit dem Max-und-Moritz-Preis, dem Rudolf-Dierks-Award sowie dem ICOM-Independent Preis gewürdigt.

Angaben nach Autoren-Homepage, Carlsen Verlag und Wikipedia, Dezember 2017

A.S.

Artikel über Flix in literaturkritik.de:

Alleinerziehende Väter, schlaue Töchter und sprechende Waschbären.
Flix erzählt in der Comicstrip-Serie „Glückskind“ vom ganz alltäglichen Wahnsinn des Zusammenlebens einer ungewöhnlichen Kleinfamilie
Von Anna Stemmann
Ausgabe 12-2017

So ein Theater?!.
Comicadaptionen von Goethes „Faust“ im Spannungsverhältnis von Comic und Drama, Trivialität und Kanonizität sowie Geschichtlichkeit und Aktualität
Von Linda-Rabea Heyden
Ausgabe 01-2016




Aktualisiert am 2017-12-06 14:57:12
 
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