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Ernst Friedrich, geb. am 25. Februar 1894 in Breslau, gest. am 2. Mai 1967 in Le Perreux-sur-Marne, war ein anarchistischer Pazifist. Während des Ersten Weltkrieges wurde er wegen Sabotage zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach dem Kriegsende war er Organisator der „Freien Jugend“ in Berlin, die ab 1923 in der Syndikalistisch-Anarchistischen Jugend Deutschlands (SAJD) aufging. In der Zwischenkriegszeit engagierte er sich politisch, agitatorisch und künstlerisch gegen den Krieg. Sein bekanntestes Buch Krieg dem Kriege aus dem Jahr 1924 zeigt eine Bilderdokumentation der Schrecken des Krieges. 1925 gründete er das Anti-Kriegs-Museum in Berlin. 1930 wurde er erneut wegen seiner politischen Aktivitäten zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Angaben nach Wikipedia, August 2015. Artikel über Friedrich auf literaturkritik.de: Wahrhaftig und belehrend. Der Kampf und die Kamera. | ||||||||
| Aktualisiert am 2015-08-06 11:01:37 | ||||||||
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Friedrich, Ernst
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