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Autoren : Goetz, Hans-Werner

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Hans-Werner Goetz, Jahrgang 1947, studierte von 1969 bis 1974 Geschichte und Anglistik an der Ruhr-Universität in Bochum und schloss mit dem Ersten Staatsexamen diese erste Studienphase ab. 1976 erlangte er den Doktorgrad für seine Arbeit über Dux und Ductus. Begriffs- und verfassungsrechtliche Untersuchungen zur Entstehung des sogenannten ‚jüngeren Stammesherzogtums‘. Fünf Jahre später habilitierte sich Goetz mit einer Untersuchung über Das Geschichtsbild Ottos von Freising.

Zwischen 1976 und 1986 war Hans-Werner Goetz als Wissenschaftlicher Assitent in Bochum tätig, wo er von 1986 bis 1990 auch eine Zeitprofessur im Fach Geschichte bekleidete. Von 1990 bis 2012 hatte er einen Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte an der Universität in Hamburg inne, wo er als Emeritus auch gegenwärtig noch aktiv ist.

Sein Forschungsschwerpunkt lag und liegt im Bereich des frühen und hohen Mittelalters mit Arbeiten auch auf angrenzenden bzw. verwandten Gebieten, ganz akzentuiert auf dem Bereich der Mentalitätsgeschichte.

J.F., Quelle: Homepage der Universität Hamburg, November 2016

Artikel über Hans-Werner Goetz in literaturkritik.de:

Mit verschiedenen Geschöpfen wird die Welt gefüllt.
In einem weiteren Band der Reihe ‚Gott und die Welt‘ stellt Hans-Werner Goetz mittelalterliche Vorstellungen über Engel, Teufel und Menschen als widersprüchliche Geschöpfe Gottes vor
Von Jörg Füllgrabe
Ausgabe 12-2016

Modernität und Alterität des Mittelalters.
Hans-Werner Goetz über Stand und Perspektiven der Mittelalterforschung
Von Christian Heuer
Ausgabe 12-2000




Aktualisiert am 2016-11-22 20:30:50
 
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