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Harald Grill, geb. 1951 in Hengersberg und aufgewachsen in Regensburg, ist seit 1988 freiberuflicher Schriftsteller. Seit 1991 erarbeitet er regelmäßig kulturhistorische Features für den Bayerischen Rundfunk. 2000 und 2001 realisierte er sein Projekt „Zweimal heimgehen“ – zwei Fußwanderungen, zuerst vom Nordkap nach Regensburg und danach von Syrakus in die Hauptstadt der Oberpfalz. Er trat vor allem als Lyriker ("hinüber", "auf freier strecke", "baustellen des himmels") und als Nachdichter von Texten der Weltliteratur hervor, legte aber auch Monografien, Essays und Prosatexte vor ("Hochzeit im Dunkeln", "gehen lernen"). Grill erhielt mehrere Stipendien, u.a. für Aufenthalte in Tschechien und in Bulgarien. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Marieluise-Fleißer-Preis. Angaben nach lichtung Verlag, März 2019 K. H. Artikel über Grill in literaturkritik.de: Balkanischer Geschichtensteinbruch. | ||||||||
| Aktualisiert am 2019-03-28 12:18:55 | ||||||||
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Grill, Harald
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