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Autoren : Hegemann, Helene

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Helene Hegemann, geb. am 19.2.1992 in Freiburg i.Br., Tochter einer früh gestorbenen Grafikerin und Theatermalerin und des Dramaturgen Carl-Georg Hegemann, lebt seit 2006 in Berlin als Schriftstellerin, Regisseurin und Schauspielerin. Im Winter 2007 wurde ihr Theaterstück "Ariel 15" im Ballhaus Ost uraufgeführt und 2008 von Deutschlandradio als Hörspiel umgesetzt. Ihr Drehbuch- und Regiedebüt "Torpedo" (Premiere im Oktober 2008) wurde mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet und im Sommer 2009 bundesweit in deutschen Kinos gezeigt. Anfang 2010 löste ihr zunächst viel gelobter Roman "Axolotl Roadkill" nach der Entdeckung zahlreicher "Plagiate" aus Werken u.a. von Kathy Acker, David Foster Wallace, Rainald Goetz, Valérie Valère und vor allem aus unter dem Pseudonym Airen publizierten Texten eine heftige Debatten in den Feuilletons aus (siehe die Hinweise und Beiträge dazu im Kulturjournal von literaturkritik.de).

Artikel über Hegemann in literaturkritik.de:

Jage zwei Menschen und suche dich selbst.
Helene Hegemanns dritter Roman „Bungalow“ ist ihr bisher bester
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 10-2018

„Die Scheiße in Würde hinnehmen.“.
Helene Hegemann setzt ihre poetisch intensive Darstellung der Wohlstandsverwahrlosung fort – in ihrem zweiten Roman „Jage zwei Tiger“ ist sie dort am besten, wo sie den ersten weiterschreibt
Von Jörg Schuster
Ausgabe 04-2014

Literaturkritisches Quartett: Thomas Anz, Marion Schmaus, André Schwarz und Jan Süselbeck diskutieren über Helene Hegemanns „Jage zwei Tiger“, Terézia Moras „Das Ungeheuer“ und Daniel Kehlmanns „F“
Ausgabe 02-2014

Literatur im Geiste des Copy & Paste.
Die 17-jährige Helene Hegemann löst mit ihrem neuen Roman „Axolotl Roadkill“ eine intensive Debatte aus. Darin haben sich bisher aber fast nur ältere Kritiker zu Wort gemeldet
Von Philip Krause
Ausgabe 03-2010

Ein authentischer Diebstahl.
Der Fall Helene Hegemann und die Authentizität
Von Antonius Weixler
Ausgabe 03-2010

Authentizität ist keine Kategorie.
Helene Hegemanns „Axolotl Roadkill“ und die überforderte Literaturkritik
Von Eckart Löhr
Ausgabe 03-2010





Aktualisiert am 2010-02-20 10:27:24
 
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