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Judith Kuckart (1959) wuchs in Schwelm am Rand des Ruhrgebiets auf. Sie lebt in Berlin. Ihr Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften schloss sie an der Freien Universität Berlin mit einer Magisterarbeit über Else Lasker-Schüler ab. An der Folkwang-Hochschule Essen absolvierte sie eine Tanzausbildung. 1984 gründete sie das Tanztheater Skoronel, eine freie professionelle Gruppe, mit der sie bis 1998 siebzehn Produktionen realisierte. Seit 1999 arbeitet sie als freie Regisseurin. 2021 realisierte sie nach über zwei Jahrzehnten ein Reload mit dem alten Skoronel- Ensemble. Titel: DIE ERDE IST GEWALTIG SCHÖN, DOCH SICHER IST SIE NICHT. Die Premiere fand im Rahmen der Wiesbadener Literaturtage und in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Staatsballett statt. Judith Kuckarts erster Roman „Wahl der Waffen“ erschien 1990. Es folgten unter anderem „Der Bibliothekar“, „Lenas Liebe“, „Kaiserstraße“, „Wünsche“, „Kein Sturm, nur Wetter“, „Café der Unsichtbaren“ bei DuMont. Im August 2024 erschien ihr neuer Roman „Die Welt zwischen den Nachrichten“, ebenfalls bei DuMont. KDH, Angaben nach Judith Kuckart, Juni 2025. Artikel über Judith Kuckart in literaturkritik.de: Auf kunstvolle Weise wortkarg. Eine Prinzessin bei Shakespeare. Drei Männer, jeder 36 Jahre alt. Geheimnisvoll und poetisch. Eine Frau auf der Suche. Meisterhaft in der Schwebe. Die geheimen Sehnsüchte des Leo Böwe. Fragmentierte Geschichten aus dem fragilen Land der Liebe. Und was verstecke ich?. Weibliche Erotik - männliche Kritik. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-06-06 12:43:11 | ||||||||
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Kuckart, Judith
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