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Autoren : Lavant, Christine

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Christine Lavant, geb. am 4.7.1915 in St. Stefan im Kärntner Lavanttal, gest. am 7.6.1973 in Wolfsberg, litt seit früher Kindheit an schwersten Erkrankungen, die sie lebenslang beeinträchtigten. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie mit Stricken. Sie begann schon in den 1930er Jahren mit dem Schreiben, ihre ersten Veröffentlichungen erschienen ab Ende der 1940er Jahre. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt sie 1954 und 1964 den Georg-Trakl-Preis für Lyrik und 1970 den Großen Österreichischen Staatspreis für Literatur. Ein beträchtlicher Teil ihres literarischen Nachlasses ist noch unveröffentlicht.

Angaben nach Wallstein Verlag, Dezember 2012

Artikel über Lavant in literaturkritik.de:

Eine verzauberte Stube.
Ein Band mit nachgelassener Prosa schließt die Ausgabe der Werke Christine Lavants ab
Von Jochen Strobel
Ausgabe 04-2019

Von ungeschickt getragener Armut.
Die „Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus“ von Christine Lavant sind in beispielhafter Edition erschienen
Von Holger Englerth
Ausgabe 07-2017

Nur scheinbar unscheinbare Kunstwerke.
Der zweite Band von Christine Lavants Werkausgabe bietet ihre zu Lebzeiten veröffentlichten Erzählungen
Von Rolf Löchel
Ausgabe 03-2016

Der lange Gang der Ewigkeit.
Eine Erzählung Christine Lavants offenbart die Seele eines Kindes
Von Rolf Löchel
Ausgabe 07-2015

Bekannte Unbekannte.
Eine neue kritische Ausgabe von Christine Lavants Gedichten
Von Andreas Solbach
Ausgabe 06-2015

Glücksgefühle.
Über Christine Lavants wunderbares Büchlein vom „Wechselbälgchen“
Von Rolf Löchel
Ausgabe 12-2012

Mein Leben ist ein einziges Grauen.
Christine Lavants Aufzeichnungen aus einem Irrenhaus
Von Rolf Löchel
Ausgabe 01-2002




Aktualisiert am 2012-12-16 15:15:26
 
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