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Tierno Monénembo, 1947 in Guinea geboren, floh 1969 vor dem Regime Ahmed Sékou Tourés in den Senegal. Er studierte in Elfenbeinküste und emigrierte 1973 nach Frankreich, wo er bis heute lebt. Sein umfangreiches Werk, darunter der erfolgreiche Roman „Le Terroriste noir" (2012), zählt zu den bedeutendsten der afrikanischen Literaturen. Für „Le Roi de Kahel" (2008) erhielt er den Renaudot-Preis. 2017 wurde Tierno Monénembo mit dem Grand prix de la francophonie der Académie francaise ausgezeichnet. JA, Angaben nach Peter Hammer Verlag, Mai 2024. Artikel über Tierno Monénembo in literaturkritik.de: Von Guineas dunkler Vergangenheit und einer Identitätssuche. | ||||||||
| Aktualisiert am 2024-05-28 14:45:11 | ||||||||
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Monénembo, Tierno
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