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Philip Reich ist Akademischer Rat an der Universität Heidelberg und war bis 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter der DFG-Forschungsgruppe Philologie des Abenteuers (LMU München). Er studierte von 2009 bis 2015 Germanistik, lateinische Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprachenphilologie an der Universität Regensburg und promovierte 2019 mit der Arbeit Der Fahrende Schüler als prekärer Typus. Zur Genese literarischer Tradition in der Vormoderne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Abenteuertheorie und Raumsemantik mittelalterlicher Literaturen, der Kleinepik sowie Mystik- und Magiediskursen der frühen Neuzeit. In seinem Habilitationsprojekt Ad Ultimos untersucht er Differenzen, Peripherien und Horizonte als Generatoren des Abenteuerlichen in Kreuzzugs- und Reiseerzählungen um 1200; im Kontext der Forschungsgruppe arbeitete er unter anderem im Teilprojekt zu Transzendenz als Steigerungsform und Spannungspol des Abenteuerlichen (Gralsnarrative, Anderweltszenarien und Orienträume) und publiziert zu Artus- und Gralräumen sowie zu abenteuerlichen Mustern bis in gegenwärtige Medien (zum Beispiel Pentiment). Angaben nach Reich, Philip / Waltenberger, Michael (Hg.): Steigerungen und Randgänge. Mittelalterliches Aventiurenerzählen und seine Transzendenzen. Paderborn 2025 sowie Ludwig-Maximilians-Universität München, März 2026. S.B. Artikel über Reich in literaturkritik.de: Minne, Wahrheit, Lüge und warum das Mittelalter plötzlich Gegenwart hat. Die Wahrheit hinter der Wahrheit. | ||||||||
| Aktualisiert am 2026-03-23 21:04:17 | ||||||||
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Reich, Philip
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