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Jan Valtin (1905–1951), geboren als Richard Krebs in Darmstadt, war Matrose und Kommunist. Nach Beteiligung am Hamburger Aufstand floh er nach Antwerpen, arbeitete für die Komintern und wurde in den USA verhaftet. Nach seiner Entlassung 1929 kehrte er nach Europa zurück, leitete kommunistische Seefahrerorganisationen und spionierte für die Komintern. 1933 in Deutschland verhaftet und gefoltert, ließ er sich angeblich auf eine Zusammenarbeit mit der Gestapo ein, bevor er sich davon lossagte. 1937 floh er in die USA und veröffentlichte „Out of the Night“, ein Bestseller. Später diente er in der US-Armee. Er starb 1951 an einer Lungenentzündung. KDH, Angaben nach Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Februar 2025. Artikel über Jan Valtin in literaturkritik.de: Lebendiges Rad in der Parteimaschine. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-02-17 12:30:09 | ||||||||
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Valtin, Jan
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