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Michael Waltenberger ist seit 2016 Professor am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik der Ludwig-Maximilians-Universität München und war bis 2024 Teilprojektleiter in der DFG-Forschungsgruppe Philologie des Abenteuers. Er forscht zu deutschsprachigen mittelalterlichen Texten im Kontext romanischer und lateinischer Literatur mit einem besonderen Fokus auf kleine Erzählformen. Zu seinen Schwerpunkten zählen zudem Literaturtheorie und Narratologie, Tierepik sowie narrative Inszenierungen von Teufeln und Dämonen. Ein weiterer Akzent liegt auf Fragen der Mittelalterrezeption, insbesondere im Musiktheater, und auf der Präsenz vormoderner Stoffe und Denkfiguren in der Gegenwartsliteratur. Angaben nach Reich, Philip / Waltenberger, Michael (Hg.): Steigerungen und Randgänge. Mittelalterliches Aventiurenerzählen und seine Transzendenzen. Paderborn 2025 sowie Ludwig-Maximilians-Universität München, März 2026. S.B. Artikel über Waltenberger in literaturkritik.de: Minne, Wahrheit, Lüge und warum das Mittelalter plötzlich Gegenwart hat. Romantische Mittelalterfiktionen – und mehr nicht?. | ||||||||
| Aktualisiert am 2026-03-23 20:59:11 | ||||||||
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Waltenberger, Michael
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