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Takis Würger: Stella.
Carl Hanser Verlag, München 2019.
219 Seiten, 22,00 EUR.
ISBN-13: 9783446259935

Rezensionen von literaturkritik.de

Am Rand des Abgrunds
Eine gute und eine schlechte Nachricht zur „Debatte“ um Takis Würgers Schundroman „Stella“
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 02-2019

Candide in Berlin 1942
Takis Würger erzählt in „Stella“, wie Naivität und Schuld aufeinanderprallen
Von Anne Amend-Söchting
Ausgabe 02-2019

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Klappentext des Verlages

Es ist 1942. Friedrich, ein stiller junger Mann, kommt vom Genfer See nach Berlin. In einer Kunstschule trifft er Kristin. Sie nimmt Friedrich mit in die geheimen Jazzclubs. Sie trinkt Kognak mit ihm und gibt ihm seinen ersten Kuss. Bei ihr kann er sich einbilden, der Krieg sei weit weg. Eines Morgens klopft Kristin an seine Tür, verletzt, mit Striemen im Gesicht: „Ich habe dir nicht die Wahrheit gesagt.“ Sie heißt Stella und ist Jüdin. Die Gestapo hat sie enttarnt und zwingt sie zu einem unmenschlichen Pakt: Wird sie, um ihre Familie zu retten, untergetauchte Juden denunzieren? Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht – über die Entscheidung, sich selbst zu verraten oder seine Liebe.

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