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Leona Stahlmann: Der Defekt.
Kein & Aber Verlag, Zürich 2020.
271 Seiten, 22,00 EUR.
ISBN-13: 9783036958217

Rezensionen von literaturkritik.de

Gegen das „Geschlamper der Geschlechter“
In Leona Stahlmanns Romandebüt „Der Defekt“ findet eine junge Masochistin sich selbst
Von Oliver Pfohlmann
Ausgabe 10-2020

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Klappentext des Verlages

In dem Sommer, in dem Mina dem achtzehnjährigen Vetko näherkommt, verändert sich für sie alles: Sie merkt, dass sie anders ist als der Rest des Dorfs. Was sich anfühlt wie ein Defekt, ein Fehler im System, wird für Mina bald der Punkt, um den sich ihr Leben dreht. Während Vetko und sie eine Verbindung zwischen Lust und Schmerz herstellen und Vetkos Forderungen immer existenzieller werden, sieht sie sich zusehends vor die Entscheidung gestellt, wie weit sie noch gehen soll. Duldet der Weg, den sie eingeschlagen hat, überhaupt einen Kompromiss?
 
Leona Stahlmann erzählt in außergewöhnlicher, sinnlicher Sprache vom Aufwachsen mit einer von der Norm abweichenden Sexualität und von den Rissen in unseren Begriffen von Heimat und Identität. Sie erzählt von Mensch und Natur und von der Wucht, wenn sie in ihrer Rohheit aufeinandertreffen.

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