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Rezensionen von literaturkritik.de
Literarische Texte sind wertvoll – gerade in ihrer Zeitgebundenheit
Rolf Selbmann bewertet in seinem Buch „Von Auerbach zu Auerbach“ detailreich die Literatur des Realismus
Von Martin Lowsky
Ausgabe 05-2024
Rezensionen unserer Online-Abonnenten
Andere Rezensionen
Berthold
Auerbach, der Erfinder der Dorfgeschichte des 19. Jahrhunderts, und der
wirkungsreichste Realismusforscher des 20. Jahrhunderts, Erich
Auerbach, stehen Pate für eine Darstellung der Epoche des Realismus in
wechselnder Schrittgeschwindigkeit. Vieles wird in Einzeluntersuchungen
vorgeführt, manches nur angedeutet. Immer aber entsteht das Bild einer
Epoche, die sich selber als Moderne begriffen hat und die uns heute als
eine längst untergangene Welt vorkommt.
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Klappentext des Verlages
Berthold
Auerbach, der Erfinder der Dorfgeschichte des 19. Jahrhunderts, und der
wirkungsreichste Realismusforscher des 20. Jahrhunderts, Erich
Auerbach, stehen Pate für eine Darstellung der Epoche des Realismus in
wechselnder Schrittgeschwindigkeit. Vieles wird in Einzeluntersuchungen
vorgeführt, manches nur angedeutet. Immer aber entsteht das Bild einer
Epoche, die sich selber als Moderne begriffen hat und die uns heute als
eine längst untergangene Welt vorkommt.
Leseprobe vom Verlag
Eine Leseprobe findet sich im „Blick ins Buch“ unter https://verlag.koenigshausen-neumann.de/product/9783826085475-von-auerbach-zu-auerbach/
Informationen über den Autor
Informationen über Rolf Selbmann in unserem Online-Lexikon
Rolf Selbmann betreibt Literaturwissenschaft in München (Weiteres unter: rolfselbmann.bplaced.net). Zuletzt bei K&N: Das Ende der Texte, am Ende der Text. Über Autorschaft und Schrift, letzte Botschaften und Vermächtnisse (2021), Literarische Briefe. Bruchstücke einer Mediengeschichte (2022), Gegenlektüren. Beiträge zu Theorie und Praxis der Literaturinterpretation (2022).





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