Rezensionen

Angaben nach Innsbrucker Zeitungsarchiv zur deutsch- und fremdsprachigen Literatur (IZA):

Franz Schuh: Uramerikanisch
Walt Whitman war ein echter Nationaldichter
Die Zeit, 24, Feuilleton, Donnerstag, 6. Juni 2019, S. 42

Stefana Sabin: "Seht, Leib und Seele - dieses Land ..."
Walt Whitmans nationales Epos "Leaves of Grass" in neuer Übersetzung
Neue Zürcher Zeitung, 66, Literatur und Kunst, Samstag, 20. März 2010, S. 23

Jan Wagner: Der Camerado von Mannahatta
Eine gewaltige Gesamtschau des "modernen Menschen" und gleich noch die Erfindung der US-amerikanischen Literatur: Walt Whitmans "Leaves of Grass" in einer umfassenden Neuübersetzung
Frankfurter Rundschau, 3, Feuilleton, Dienstag, 5. Januar 2010, S. 30-31

Heinz Schlaffer: Als alle Welt Amerika war
Walt Whitmans lyrische Demokratie: Alles ist gleich und in gleichem Maße heilig. Die "Grasblätter", das Urbuch einer Nation in deutscher Übersetzung
Süddeutsche Zeitung (Literatur), 283, Belletristik, Dienstag, 8. Dezember 2009, S. 1-2

Rolf Spinnler: Der Sänger des amerikanischen Traums
Gedichte. Walt Whitmans "Leaves of Grass" liegen jetzt in einer voluminösen Neuübersetzung von Jürgen Brôcan vor. Im Vergleich seiner "Grasblätter" mit den "Grashalmen" der Vorgänger zeigt sich das Bemühen des Dichters um sprachdemokratischen Stil.
Stuttgarter Zeitung, 233, Das Buch, Freitag, 9. Oktober 2009, S. 33

Thomas Leuchtenmüller: Frisch wie Gras, beständig wie ein Baum
Walt Whitmans Gedichtzyklus "Leaves of Grass" lohnt noch immer die Lektüre
Neue Zürcher Zeitung, 4, Literatur und Kunst, Samstag, 6. Januar 2007, S. 32

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