Informationen über:
Dr. Gabriele Wix

Gabrele Wix lehrt am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Bonn und ist Kuratorin von Ausstellungen zum Künstlerbuch und zu Schreibprozessen. Ihre Arbeits- und Interessenschwerpunkte sind der Grenzbereich Bildende Kunst - Literatur des 20. / 21. Jhs, ferner Literatur und Museum, Medialität und Materialität des (Künstler-)Buchs, Editionsphilologie sowie die Lyrik des 20. / 21. Jahrhunderts.
Buchpublikationen über Max Ernst als Dichter und Schriftsteller (Promotion 2009), Lawrence Weiner (Edition der engl.-dt. Sprachskulpturen 2012), Thomas Kling (im Zusammenhang mit Ausstellungen: Faksimile-Edition der Manhattan-Gedichte 2013 und seine Kollaborationen mit bildenden Künstlern 2017, beides gemeinsam mit Kerstin Stüssel). 
Aufsätze und Katalogbeiträge zu Buch und Typografie in der amerikanischen Konzeptkunst, zu Bild und Text (u.a. Max Ernst und Eugen Gomringer), zu Editionsphilologie und Gegenwartsliteraturforschung, zur Ausstellbarkeit von Literatur, zur Genese lyrischer Texte (u.a. Georg Trakl, Thomas Kling, Marcel Beyer) und zum Künstlerbuch (u.a. Stefan Steiner, Richard Tuttle, Ed Ruscha, Lawrence Weiner, Gerhard Richter, Sigmar Polke, Christopher Williams), zur Mappe und zum Ausstellungskatalog als künstlerischem Medium.

Weitere Angaben im Germanistenverzeichnis des DAAD



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Toshio Hosokawa, „Erdbeben. Träume“. Libretto von Marcel Beyer. Nach Heinrich von Kleists Novelle „Das Erdbeben in Chili“, Uraufführung Oper Stuttgart 2018
Von Gabriele Wix
Ausgabe 09-2018

Vom Papier erzählen.
Neil Holt, Nicola von Velsen und Stephanie Jacobs haben gemeinsam einen Band über Material, Medium und Faszination des Werkstoffs herausgegeben
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