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Prof. Dr. Roger Paulin

Roger Paulin, geboren 1937 in Mosgiel, nach dem ersten Studium in Neuseeland (Deutsch, Französisch) Promotion 1965 bei Friedrich Sengle in Heidelberg. Danach Lehrtätigkeit in Großbritannien (Birmingham, Bristol 1965‒1973, Cambridge 1974‒1987). 1987‒1989 Henry Simon Professor of German an der Universität Manchester, 1989 bis zur Emeritierung 2005 Schröder Professor of German an der Universität Cambridge und Fellow of Trinity College. Monographien zu Ludwig Tieck (1985, deutsch 1988), der deutschen Novelle (1985), Theodor Storm (1992), Karl Wilhelm Jerusalem (1999), der deutschen Shakespeare-Rezeption (2003) und August Wilhelm Schlegel (2016, deutsch 2017).



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Beiträge in Sonderausgaben von Prof. Dr. Roger Paulin:

1968 aus der Perspektive eines Anglogermanisten.
Die Vorkommnisse in Deutschland wurden in Großbritannien mit einer Mischung aus Faszination, Besorgnis und Schrecken verfolgt
Von Roger Paulin
Sonderausgabe: 1968 in der deutschen Literaturwissenschaft.

Antizipierend, aber ZEITgemäß.
Rudolf Walter Leonhardts „Sündenfall der deutschen Germanistik“ (1959). Eine Relektüre
Von Roger Paulin
Sonderausgabe: 1968 in der deutschen Literaturwissenschaft.




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