Informationen über:
Annette van den Bergh
Geboren in Wiesbaden, lebend in Berlin.
Studium: Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie (B.A.: Uni Mainz, Frankfurt, Hagen).
Aufbau -Studium: Kulturmanagement (Uni Hagen).
Nach dem Abitur: Hospitanz am Wiesbadener Tagblatt (Feuilleton).
Daraus ergab sich eine intensive, langjährige Feste Freie Mitarbeit.
Später kamen die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Rhein Main, Feuilleton) hinzu.
In Berlin der epd-ost (Feuilleton, hier weitgehend Bildende Kunst).
Insgesamt: Veröffentlichung zahlloser Kultureller Reportagen und Rezensionen.
Dazu: Grund- u.Weiterführende Ausbildung im Drehbuch-Schreiben (Master-School-Drehbuch, Berlin).
Veröffentlichungen in Literaturmagazinen in 1993 bis 1998.
Hinwendung zum Literaturbetrieb erneut ab 2023. Veröffentlichungen in diversen Literaturmagazinen.
Longlist Kurzgeschichtenwettbewerb 2024.
Seit 2012: Das Berliner Kultur-Blog "paganinisberlin.de".
Zudem tätig als Text-Beraterin und Kreativen-Coach.
(Mein Leben: Kein Kontinuum. Gerade deshalb eben doch ...)
avandenbergh@aol.com
www.paganinisberlin.de
Beiträge in literaturkritik.de von Annette van den Bergh
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Zahl der Beiträge: 6
Zuletzt erschienen:
Im sanften Flow durch die Gegenwart.
Leif Randt erzählt in „Letʼs talk about feelings“ auf coole und dennoch zart berührende Weise vom Übergang ins Middle-Age
Von Annette van den Bergh
Ausgabe 10-2025
Leicht und taumelnd wie Blätter im Wind.
Sebastian Haffners autobiografischer Roman „Abschied“ fasziniert durch Leichtigkeit und jugendliche Melancholie
Von Annette van den Bergh
Ausgabe 08-2025
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