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Guillaume Apollinaire, geb. am 26.8.1880 in Rom, gest. am 9.11.1918 in Paris, lernte als Gymnasiast Latein, Griechisch und Deutsch, legte jedoch das baccalauréat (Abitur) nicht ab. 1898 verbrachte er lesend und schreibend in Monaco. Zurück in Paris, lebte er eher schlecht als recht von kleinen Jobs, unter anderem als nègre, d. h. Ghostwriter eines arrivierten Literaten. Nebenbei verfasste er weiter eigene Texte: ein Theaterstück, das angenommen, aber nicht aufgeführt wurde, Gedichte und Erzählungen, darunter als Auftragsarbeit eine pornografische. Seit seiner Rückkehr nach Paris 1902 arbeitete er als kleiner Bankangestellter. 1904 war er kurz Chefredakteur einer Zeitschrift für Geldanleger, „Le Guide des Rentiers“. 1905 lernte Apollinaire Pablo Picasso und Max Jacob kennen, über die er in das Milieu der Pariser Avantgarde-Maler gelangte und in die Rolle eines Kunstkritikers hineinwuchs. Im Frühsommer 1915 kam Apollinaire an die Front, zunächst zur Artillerie, wo er etwas hinter der Linie war und auch Zeit zum Schreiben fand. Im Januar 1918 musste Apollinaire mit einer Lungenentzündung für mehrere Wochen in eine Klinik. Hiernach pflegte ihn eine junge Frau aus dem Künstlermilieu, Jacqueline Kolb, die er im Mai kurzentschlossen heiratete. Weitere Angaben bei Wikipedia Artikel über Apollinaire in literaturkritik.de: Flaschenpost mit Anekdoten aus dem pittoresken Paris. | ||||||||
| Aktualisiert am 2011-10-11 20:43:44 | ||||||||
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Apollinaire, Guillaume
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