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Autoren : Brecht, Bertolt

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1898
Eugen Berthold Friedrich Brecht, geboren am 10. Februar in Augsburg

1912
Konfirmation
1913
Erste Publikationen in der Schülerzeitschrift Die Ernte
1918-1919
Sanitätssoldat in Augsburg. Baal. Dramatische Biographie
1919
Trommeln in der Nacht. Komödie
1920
Erste Reise nach Berlin. Die Mutter stirbt am 1. Mai
1921-1923
Im Dickicht der Städte. Stück
1922
Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Kleistpreis für Baal, Im Dickicht der Städte, Trommeln in der Nacht
1923
Leben Eduards des Zweiten von England. Historie (nach Marlowe, gemeinsam mit Lion Feuchtwanger)
1924-1926
Übersiedelung nach Berlin. Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater, Berlin. Mann ist Mann. Lustspiel
1927
Bertolt Brechts Hauspostille. Gedichte
1928-1929
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny. Oper. Die Dreigroschenoper. Der Flug der Lindberghs. Radiolehrstück für Knaben und Mädchen
1929
Das Badener Lehrstück vom Einverständnis
1929-1930
Der Jasager und Der Neinsager. Schulopern. Die heilige Johanna der Schlachthöfe. Stück
1930
Beginn der Publikationsreihe Versuche, u. a. mit einem Teil des Fatzer-Fragments. Die Ausnahme und die Regel. Lehrstück. Die Maßnahme. Lehrstück
1932
Die Mutter. Stück (nach Gorki). Die drei Soldaten. Ein Kinderbuch
1932-1934
Die Rundköpfe und die Spitzköpfe. Stück
1933
Emigration nach Svendborg in Dänemark, später Schweden und Finnland.
1933-1934
Die Horatier und die Kuriatier. Lehrstück für Kinder
1934
Dreigroschenroman
1936-1937
Die Gewehre der Frau Carrar. Stück
1938
Leben des Galilei. Schauspiel. Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar. Roman. Gesammelte Werke (Malik-Verlag, London). Furcht und Elend des III. Reiches. 24 Szenen. Das Verhör des Lukullus. Hörspiel
1938-1940
Der gute Mensch von Sezuan. Parabelstück
1939
Mutter Courage und ihre Kinder. Chronik. Svendborger Gedichte
1940
Herr Puntila und sein Knecht Matti. Volksstück
1941 Exil in den USA. Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui. Stück
1942-1943
Die Gesichte der Simone Machard. Stück
1944-1945
Schweyk. Stück. Der kaukasische Kreidekreis. Schauspiel
1947
Rückkehr aus den USA nach Zürich. Bearbeitung und Aufführung der Antigone in Chur
1948
Rückkehr nach Berlin
1949
Aufführung von Mutter Courage und ihre Kinder in Berlin am 11. Januar. Gründung des Berliner Ensembles im September. Kalendergeschichten
Wiederaufnahme der 1933 unterbrochenen Reihe der Versuche im Suhrkamp Verlag, vorm. S. Fischer. Die Tage der Kommune. Stück
1950
Brecht schreibt am 21. Mai an Peter Suhrkamp: »Lieber Suhrkamp, natürlich möchte ich unter allen Umständen in dem Verlag sein, den Sie leiten. Herzlichst Ihr Bertolt Brecht.«. Die Verurteilung des Lukullus. Oper
1951
Der Hofmeister. Komödie (nach J. M. R. Lenz)
1953
Turandot oder Der Kongreß der Weißwäscher. Buckower Elegien
1953-1959
Gesamtausgabe der Stücke in zwölf Bänden (Beginn der 40bändigen Ausgabe)
1954
Das Theater am Schiffbauerdamm wird Spielstätte des Berliner Ensembles: Eröffnung mit Don Juan nach Molière
1956
Brecht stirbt am 14. August in Berlin
1957
Schriften zum Theater
1960
Beginn der Gesamtausgabe der Gedichte in sechs Bänden
2000. Aufführung der Dreigroschenoper in New York
1961
Flüchtlingsgespräche
1967
Gesammelte Werke in 8 Bänden im Suhrkamp Verlag
1969
Texte für Filme
1973
Arbeitsjournal 1938-1955
1975
Tagebücher 1920-1922
1978
zum 80. Geburtstag Bertolt Brecht - Sein Leben in Bildern und Texten
1981
zum 25. Todestag Briefe
1988-2000
Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe der Werke in 30 Bänden (33 Teilen)

Angaben nach Suhrkamp Verlag, Februar 2008

Artikel über Brecht in literaturkritik.de:

„Hundert Gedichte“ – zwei unterschiedliche Lyrik-Anthologien.
Zum 60. Todestag von Bertolt Brecht
Von Manfred Orlick
Ausgabe 09-2016

Das bewegte Bild.
Neues vom Comic in Theorie und Praxis
Von Stefan Höppner
Ausgabe 06-2015

Lob der Leseausgabe.
Die Edition der Brecht-Notizbücher geht weiter und ist großartig, wirft aber Fragen auf
Von Walter Delabar
Ausgabe 01-2015

Große Autoren kommen zu Wort.
Literarische Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg
Von Manfred Orlick
Ausgabe 07-2014

„Keiner der Herren Regie-Assistenten mehr im Hause“.
Bertolt Brecht und Helene Weigel schreiben sich Briefe
Von Georg Patzer
Ausgabe 02-2013

Auf dem Exerzierfeld.
Die Edition der Notizbücher Bertolt Brechts hat begonnen
Von Walter Delabar
Ausgabe 07-2012

Entstehungsgeschichte eines Films.
Zur DVD-Edition von Fritz Langs und Bertolt Brechts Kino-Klassiker „Auch Henker sterben“
Von Manfred Orlick
Ausgabe 02-2012

Dialektisches Kindermenü – Bertolt Brechts Kinderbuch „Onkel Ede hat einen Schnurrbart“
Ausgabe 02-2010

Schlecht gemachter Klassiker.
Bertolt Brechts Film "Kuhle Wampe" in einer neuen DVD-Edition
Von Georg Patzer
Ausgabe 04-2009

Ein Anarchist der Liebe.
Bertolt Brechts Liebesgedichte - neu zusammengestellt von Werner Hecht
Von Werner Friebel
Ausgabe 09-2008

Brauchbar und ganz der Alte.
Bertolt Brechts Gedichte jetzt auch in der Transportverpackung
Von Walter Delabar
Ausgabe 02-2008

Ziemlich altbacken.
Brecht frühe Dramen in Hörspielfassungen
Von Walter Delabar
Ausgabe 01-2007

Alles nur Geschichten.
Bertolt Brechts Keuner-Geschichten als Vademekum für den modernen Skeptiker
Von Walter Delabar
Ausgabe 12-2006

Brecht-Injektionen.
Marcel Reich-Ranicki lässt Brecht auslegen - jetzt auch im Taschenbuch
Von Walter Delabar
Ausgabe 08-2006

Wer am Patriotismus verdient.
Brechts Version einer fernöstlichen Judith
Von Kai Köhler
Ausgabe 08-2006

Jungensünden.
Proben aus der Lehrzeit eines gewissen Herrn Bertolt Brecht
Von Walter Delabar
Ausgabe 08-2006

Von Mahagonny und Alabama.
Die gesamten Gedichte Bertolt Brechts und ihre Deutungen
Von Gesa Hinrichsen
Ausgabe 10-2000




Aktualisiert am 2008-04-24 10:33:49
 
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