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Autoren : Diner, Dan

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Dan Diner, geb. am 20.5.1946, ist Professor für moderne europäische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem sowie Professor für Jüdische Geschichte am Historischen Seminar der Universität Leipzig. Er ist Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur. Als ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften steht er dem in Verbindung mit dem Simon-Dubnow-Institut durchgeführten Forschungsprojekt »Enzyklopädie jüdischer Kulturen« vor.

2006 wurde er mit dem Ernst Bloch-Preis ausgezeichnet; im Jahre 2007 mit dem italienischen Premio Capalbio. Im akademischen Jahr 2004/2005 war er Gast des Institute for Advanced Study in Princeton.

Schwerpunkte seiner Forschungen liegen auf dem Gebiet der jüdischen Geschichte, der deutschen Geschichte sowie der Geschichte des modernen Vorderen Orients.

Angaben nach Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Dezember 2008

Artikel über Diner in literaturkritik.de:

Holocaust global.
Dan Diner reflektiert die Bedeutungsverschiebungen in der Erinnerung an den Zivilisationsbruch
Von Fabian Kettner
Ausgabe 12-2008

Elemente des Anti-Amerikanismus.
Vier Bände versuchen sich an der Analyse eines Ressentiments
Von Fabian Kettner
Ausgabe 12-2004

Das Gedächtnis der Gesellschaft.
Dan Diners Aufsatzband "Gedächtniszeiten" versucht eine Neuorientierung jüdischer und anderer Geschichte
Von Gunnar Kaiser
Ausgabe 06-2003

Das 19. Jahrhundert dauert an.
Dan Diners universalgeschichtlicher Versuch über das 20. Jahrhundert
Von Thomas Schmid
Ausgabe 03-2000




Aktualisiert am 2009-01-08 11:56:48
 
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