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Autoren : Geimer, Peter

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Peter Geimer studierte von 1987 bis 1992 Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur und Philosophie in Bonn, Köln, Marburg und Paris. Im Jahre 1992 erreichte er den Magisterabschluss in Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und promovierte 1997 über «Die Vergangenheit der Kunst. Strategien der Nachträglichkeit im 18. Jahrhundert«. 1997–1999 arbeitete er als Postdoctoral Fellow am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Von 1999 bis 2001 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich Literatur und Anthropologie der Universität Konstanz, woraufhin er bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin war. Nach einer Stelle als Oberassistent an der Professur für Wissenschaftsforschung der ETH Zürich und seiner Habilitation in Kunstgeschichte an der Universität Basel im Jahre 2008 erlangte er 2010 die Professur für Historische Bildwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Bielefeld. Seit WS 2010/11 ist er Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Er veröffentliche zahlreiche kunsthistorische und kulturwissenschaftliche Werke und ist der Herausgeber einiger Schriften zur Fotografie.

Angaben nach: Freie Universität Berlin, Januar 2019

D.T.

Artikel über Geimer in literaturkritik.de:

Ein unterschätztes Insekt.
Warum Sie nach der Lektüre von Peter Geimers „Fliegen“ zweimal überlegen werden, bevor Sie die Fliegenklatsche holen
Von Daphne Tokas
Ausgabe 02-2019

Offene Labore.
Über einen herausragenden Sammelband zur Praxis und Insistenz des Experiments aus dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin
Von Stephan Günzel
Ausgabe 04-2005




Aktualisiert am 2019-01-07 13:16:38
 
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