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James Hilton, geboren am 9. September 1900 in Leigh, Lancashire, England, gestorben am 20. Dezember 1954 in Long Beach, Kalifornien, schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Kriminalromane und Drehbücher. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Lost Horizon“ (1933) und „Goodbye, Mr. Chips“ (1934), die auch mehrfach verfilmt, fürs Fernsehnen adaptiert und ins Deutsche übertragen wurden. Obwohl Hilton 1937 in die USA zog, thematisierten die meisten seiner Werke eine von der Tradition geprägte Lebensart, die er immer mehr bedroht sah. Angaben nach Kampa Verlag, November 2023 HH Artikel über Hilton in literaturkritik.de: Das Lächeln im Auge des Lehrers. | ||||||||
| Aktualisiert am 2023-11-22 11:51:43 | ||||||||
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Hilton, James
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