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Autoren : Landshoff-Yorck, Ruth

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Ruth Landshoff-Yorck, geb. am 7.1.1904 in Berlin, gest. am 19.1.1966 in New York, entstammte dem jüdischen Bürgertum und war die Nichte des Verlegers Samuel Fischer. Sie besuchte die Schauspielschule, wirkte in Murnaus »Nosferatu« von 1922 mit und trat am Theater auf. Nach Veröffentlichungen in Zeitschriften wie der »Dame« kam ihr erster Roman »Die Vielen und der Eine« 1930 bei Rowohlt heraus. Ihr zweiter Roman konnte in Deutschland bereits nicht mehr erscheinen. 1937 emigrierte sie in die USA und lebte bis zu ihrem Tod als Publizistin, Übersetzerin und Theaterautorin in New York.

Angaben nach AvivA Verlag, Januar 2011

Artikel über Landshoff-Yorck in literaturkritik.de:

Ein bewegtes Leben und ein vielfältiges Œuvre.
Zwei Neuerscheinungen befassen sich mit Leben und Werk Ruth Landshoff-Yorks, eine weitere versammelt ihre Feuilletons aus der Weimarer Republik
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2015

Lachen tötet nicht.
Ruth Landshoff-Yorcks Widerstands-Roman „Sixty to Go“ liegt nach 70 Jahren erstmals in deutscher Sprache vor
Von Rolf Löchel
Ausgabe 02-2015

Ein Blick in die modernen 1920er-Jahre.
Über Ruth Landshoff-Yorcks unterhaltsamen Roman „Die Schatzsucher von Venedig“
Von Liliane Studer
Ausgabe 09-2013

Wie gutartige Männer Schluss machen.
Ruth Landshoff-Yorcks Nachlassroman über die Tiefen der Pariser Hölle
Von Rolf Löchel
Ausgabe 01-2011

Literarische Schätze.
Ruth Landshoff-Yorcks Nachlass-Roman „Die Schatzsucher von Venedig“
Von Rolf Löchel
Ausgabe 02-2005

Was sie tatsächlich jetzt war, ist schwer zu sagen.
Über Ruth Landshoff-Yorcks "Roman einer Tänzerin"
Von Anke Heimberg
Ausgabe 06-2003

Amerika - London - Paris - Berlin.
"Die Vielen und der Eine" - Eine Kartographie der Moderne?
Von Michael Grisko
Ausgabe 02-2002




Aktualisiert am 2011-01-13 20:55:44
 
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