Ulrike Leuschner studierte Germanistik und Philosophie in Würzburg und promovierte 1993 mit der Edition von Maler Müllers »dramatisirtem Faust«. Sie publizierte zahlreiche Arbeiten zur Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts. Seit 2000 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsstelle Merck an der TU Darmstadt. 2007 gab sie den Briefwechsel von Johann Heinrich Merck heraus.
Angaben nach edition text & kritik, aktualisiert im November 2013
Artikel über Leuschner in literaturkritik.de:
Schriftsteller, Publizist, Redakteur. Das neue Jahrbuch „treibhaus“ berichtet über Alfred Andersch als Repräsentant der Literatur der frühen Bundesrepublik Von Ulrich Klappstein Ausgabe 06-2025
Literatur oder Medienkunst?. Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, „treibhaus“, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner, ist diesmal dem Hörspiel gewidmet Von Günter Rinke Ausgabe 02-2023
Ein Klassiker der Nachkriegsliteratur. Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, treibhaus, würdigt Wolfdietrich Schnurre zum 100. Geburtstag, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner Von Günter Rinke Ausgabe 11-2020
Wolfgang Hildesheimer: Literaturhinweise zu seinem 100. Geburtstag Ausgabe 12-2016
Das große Schweigen und das kleine Reden. Die jüngste Ausgabe des Jahrbuchs „treibhaus“ thematisiert den Umgang mit „der großen Schuld“ und streift dabei auch Wolfgang Koeppen Von Jens Priwitzer Ausgabe 06-2016
Lachen hinter dem Abgrund. Der aktuelle Band des „treibhaus’“ beschäftigt sich mit Komik, Satire und Groteske in der Literatur der 1950er-Jahre Von Jens Priwitzer Ausgabe 11-2013
Zurück zu den Anfängen. Das neue „treibhaus“ beschäftigt sich mit dem ersten Jahrzehnt der DDR-Literatur und Hans Mayer Von Jens Priwitzer Ausgabe 07-2009
Der Rufer in der Wüste. Ein Sammelband macht sich um Johann Heinrich Merck verdient Von Nils Müller Ausgabe 11-2003
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