Suche  

Autoren : Maar, Michael

Unterkategorie
 
Michael Maar, geboren 1960, studierte Germanistik und Psychologie in Bamberg und lebt seit 1997 in Berlin. Für seine mit summa cum laude ausgezeichnete Dissertation über Thomas Mann wurde er 1995 mit dem „Johann-Heinrich-Merck-Preis“ der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet, der er seit 2002 angehört. Seit 1990 regelmäßige literaturkritische Veröffentlichungen in den deutschsprachigen Feuilletons. 1995 Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis, von 1997-1998 Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. 1998 Essay-Stipendium Baden-Württemberg. Im Frühjahr 2002 Gastprofessor in Stanford, Kalifornien. 2005/06 Fellow der Carl Friedrich von Siemens Stiftung.

Bücher:

"Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte". Berlin Verlag, Berlin 2002. (Neuausgabe Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2003).

"Solus Rex. Die schöne böse Welt des Vladimir Nabokov". Berlin Verlag, Berlin 2007.

"Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg". Hanser Verlag, München 1995. (Neuausgabe Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1997).

"Die Feuer- und die Wasserprobe. Essays zur Literatur". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1997.

"Die falsche Madeleine". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1999.

"Marcel Proust. Zwischen Belle Époque und Moderne" (Hg.), Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1999.

"Das Blaubartzimmer. Thomas Mann und die Schuld." Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000. (Neuausgabe Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 2003). Übersetzung Bluebeard’s Chamber. Guilt and Confession in Thomas Mann, Verso, London 2003.

"Die Glühbirne der Etrusker. Essays und Marginalien". DuMont Kunst und Literatur Verlag, Köln 2003.

"Lolita und der deutsche Leutnant". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005.

"Leoparden im Tempel". Berenberg Verlag, Berlin 2007.

"Hilfe für die Hufflepuffs. Kleines Handbuch zu Harry Potter". Hanser Verlag, München 2008 (erscheint im Februar).

Angaben nach Berlin Verlag, Juli 2008

Artikel über Maar in literaturkritik.de:

Essays als Erkenntnisinstrument.
Über Michael Maars literarische Versuche „Tamburinis Buckel. Meister von heute“
Von Kay Wolfinger
Ausgabe 11-2014

Schmollwinkel und Hort von Details und Banalitäten.
Michael Maar widmet sich in „Heute bedeckt und kühl“ dem Genre des Tagebuchs
Von Patrick Wichmann
Ausgabe 02-2014

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
„Die Betrogenen“, das literarische Debüt von Michael Maar, überzeugt nicht auf ganzer Linie
Von Kristy Husz
Ausgabe 10-2012

„Was sollen diese Meteoriten in der Landschaft der Literatur?“.
Michael Maar macht in seinem Buch „Hexengewisper“ müde Märchen munter
Von Kristy Husz
Ausgabe 05-2012

Standardwerke für heutige und zukünftige Proustleser.
Die „Marcel Proust Enzyklopädie“ und Michael Maars „Proust Pharao“ zählen zum Besten, was derzeit zu haben ist
Von Norbert Kuge
Ausgabe 02-2010

Luftzug aus dem Jenseits.
Michael Maar hat die erste deutschsprachige Monografie über das Werk Vladimir Nabokovs verfasst
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 07-2008

Ein anderes Lesen.
Peter von Matt und Michael Maar werfen unkonventionelle Blicke auf kanonische Werke der Weltliteratur
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 09-2007

Abenteuer Lesen.
Historische und zeitgenössische Varianten des Lesestoffs - nicht nur für Kinder
Von Wilfried von Bredow
Ausgabe 12-2003

Zauberer und Kunst.
Michael Maar versucht zu erklären, "Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte"
Von Christoph Jürgensen
Ausgabe 10-2002

Das Urverbrechen und die Kultur.
Michael Maars Mutmaßungen über Thomas Mann
Von Rouven Obst
Ausgabe 02-2002

Tanzende Buchstaben im Nachmittagslicht.
Michael Maars neue Essaysammlung "Die falsche Madeleine"
Von Oliver Jahn
Ausgabe 11-1999




Aktualisiert am 2008-07-09 10:16:22
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort