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Autoren : Reckwitz, Andreas

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Andreas Reckwitz, geb. am 18. März 1970 in Witten, studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Bonn, Hamburg und Cambridge, wurde 1999 an der Universität Hamburg mit der Dissertation „Die Transformation der Kulturtheorien“ promoviert und dort 2005 mit der Arbeit „Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne“ habilitiert. Von 2005 bis 2010 war er Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Universität Konstanz, seit 2010 ist er Professor für Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder.
Weitere Informationen bei Wikipedia. Stand: Dezember 2015.

Artikel über Reckwitz bei literaturkritik.de:

Vom Besonderen und Allgemeinen.
Andreas Reckwitz zeichnet in „Die Gesellschaft der Singularitäten“ ein krisenhaftes Bild der Moderne
Von Sebastian Engelmann
Ausgabe 04-2018

Kreativität und Krise.
Andreas Reckwitz liefert mit „Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung“ eine umfassende Darstellung der aktuellen Diskussion um Originalität und Copyright
Von Roman Halfmann
Ausgabe 01-2014

Das Patchwork-Subjekt - und wie es dazu geworden ist.
Andreas Reckwitz hat ein ebenso komplexes wie grundlegendes Buch über die neuzeitliche Entwicklung des Menschen in der Gesellschaft geschrieben
Von Stefan Neuhaus
Ausgabe 01-2007

Kulturwissenschaft und ihre Geschichte(n).
Wo Friedrich Kittler blind bleibt, weisen Günter Dux und Andreas Reckwitz die kultursoziologischen Wege
Von Thomas Anz
Ausgabe 07-2001





Aktualisiert am 2015-12-25 11:39:08
 
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