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Autoren : Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph

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Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, geb. am 27.1.1775 in Leonberg, gest. am 20.8.1854 in Bad Ragaz, Schweiz, stammte aus einer alteingesessenen schwäbischen Pfarrersfamilie. Mit einer Sondergenehmigung konnte Schelling 1790 bereits im Alter von knapp 16 Jahren in das Tübinger Evangelische Stift, das zur Universität gehörte, aufgenommen werden. Dort studierte er Theologie gemeinsam mit Friedrich Hölderlin und Georg W. F. Hegel, es kam zu einer geistig fruchtbaren Freundschaft. Nach Beendigung seines Theologiestudiums 1795 ging Schelling zunächst als Hauslehrer nach Stuttgart, 1796 zum Studium an die Universität nach Leipzig, wo er bis 1798 Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin studierte und damit die Grundlagen für seine Naturphilosophie legte. Im August 1798 reiste Schelling zum Studium der dortigen Kunstsammlung nach Dresden. Hier kam es zum ersten Kontakt mit dem Kreis der Frühromantiker. 1798 wurde der erst Dreiundzwanzigjährige mit der Unterstützung Goethes zum außerordentlichen Professor nach Jena berufen.

Weitere Angaben bei Wikipedia

Artikel über Schelling in literaturkritik.de:

Freiheit jenseits subjektiver Autonomie.
Eine Sammelrezension zu neuen Publikationen über F. W. J. Schellings „Freiheitsschrift“ von 1809
Von Franz Siepe
Ausgabe 01-2012




Aktualisiert am 2012-01-17 10:43:19
 
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