Suche  

Autoren : Schöll, Julia

Unterkategorie
 
Julia Schöll, geb. 1971, studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit den Nebenfächern Psychologie sowie Neuere und Neueste Geschichte an den Universitäten Bamberg, Frankfurt/Main und Paris IV/Sorbonne. Nach dem Magisterabschluss 1998 folgte von 1999 bis 2003 ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung, das sie mit der Dissertation zum Thema „Joseph im Exil. Zur Identitätskonstruktion in Thomas Manns Exil-Tagebüchern und -Briefen sowie im Roman Joseph und seine Brüder“ beendete. Ab 2003 lehrte sie an der Universität Bamberg, wo sie 2011 im Fachgebiet Neuere deutsche Literaturwissenschaft habilitiert wurde. Nach diversen Zwischenstationen hat sie seit 2020 eine W3-Professur für Neuere deutsche Literatur an der TU Braunschweig inne.

Angaben nach TU Braunschweig, September 2025

Artikel über Schöll auf literaturkritik.de:

Von der Schweiz in die USA und zurück.
Der von Julia Schöll, Franziska Solana Higuera und Christian Wiebe herausgegebene Sammelband „Thomas Mann lesen!“ berücksichtigt vor allem die Zeit im Exil
Von Irina Brüning
Ausgabe 10-2025

Das Interesse an der Interesselosigkeit des Schönen.
Julia Schöll skizziert den Metadiskurs von Ethik und Ästhetik um 1800
Von Jelko Peters
Ausgabe 08-2016

Eine Aufsatzsammlung über den Zusammenhang von Geschlecht und Exil
Ausgabe 01-2003





Aktualisiert am 2025-09-29 16:40:39
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort