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Michael Schwarze lehrt als Professor für Romanische Literaturen mit Schwerpunkt italienische Literatur an der Universität Konstanz. Er hat 2002 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt mit der Studie „Generische Wahrheit. Höfischer Polylog im Werk Jean Froissarts“ (Stuttgart 2003) promoviert. Seine 2009 mit dem Elise-Richter-Preis des Deutschen Romanistenverbands ausgezeichnete Habilitationsschrift thematisierte „Sprachen der Absenz. Literatur der Moderne in Italien (1919-1943)“. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Bereiche historische Semantik, literarische Anthropologie, Gattungstheorie und -geschichte, Literatur und Geschichtsschreibung des Spätmittelalters (Dante Alighieri, Jean Froissart, Guillaume de Machaut), Erzählliteratur der 20. Jahrhunderts in Frankreich und Italien sowie Referenzbildung in postmodernen Geschichtsromanen. Angaben nach Universität Konstanz, Juli 2016 Artikel über Schwarze in literaturkritik.de: Wie lässt sich das Verhältnis von Erfahrung, Referenz und Erzählung modellieren?. | ||||||||
| Aktualisiert am 2016-07-26 12:56:31 | ||||||||
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Schwarze, Michael
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