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Autoren : Soupault, Ré

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Ré Soupault, geb. 1901 als Erna Niemeyer in Pommern, gest. 1996 in Paris, arbeitete bereits während ihres Studiums 1921-1925 am Bauhaus in Weimar mit dem Avantgardisten Eggeling an dessen Experimentalfilm Diagonal-Symphonie. Über ihren Mann, dem Dadaisten und Filmkünstler Hans Richter lernte sie u.a. Man Ray und Sergeij Eisenstein kennen. Sie ging 1929 nach Paris, wo sie ihr erstes eigenes Modestudio "Ré Sport" einrichtete. Im Kreis der Pariser künstlerischen Avantgarde traf sie Phillipe Soupault. Mit ihm unternahm sie ab Mitte der 1930er Jahre zahlreiche Reisen durch Europa und Amerika, wo sie seine Reportagen fotografisch begleitete. Seit 1946 wieder in Europa, arbeitete sie als Übersetzerin (u.a. André Breton, Philippe Soupault) und Rundfunkautorin.

Angaben nach Verlag Das Wunderhorn, Dezember 2018

Red.MR

Artikel über Ré Soupault in literaturkritik.de:

Zwischen Dada und Surrealismus.
Zum 100. Jahrestag der „magnetischen Felder“ eröffnet Ré Soupault den Blick auf Tristan Tzara als Bindeglied der beiden Kunstbewegungen
Von Martin Ingenfeld
Ausgabe 01-2019




Aktualisiert am 2018-12-21 12:20:57
 
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