András Visky (geb. 13. April 1957 in Târgu Mures / Neumarkt am Mieresch, Rumänien) ist ein rumänisch-ungarischer Schriftsteller und Dramaturg. Er schreibt auf Ungarisch. Seit 1990 ist Visky als Dramaturg am Ungarischen Staatstheater in Cluj-Napoca (Kolozsvár / Klausenburg) beschäftigt. Er ist Mitglied der Széchenyi-Akademie für Literatur und Kunst / Széchenyi-Akademie der Künste. Visky wurde mehrfach ausgezeichnet, 2009 mit dem Attila-Józef-Preis und 2024 mit dem Kossuth-Preis. Neben dem autobiographischen Roman [Kitelepítés (2022) / Die Aussiedlung (2025) hat er Júlia – Párbeszéd a szerelemröl (2003) / Julia oder Gespräche über die Liebe (2021) vorgelegt.
Eine erschütternde Geschichte, von der wir Kenntnis nehmen sollten. András Visky wartet mit einem literarisch ansprechenden Romanerstling auf Von Günter Helmes Ausgabe 06-2026
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