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Autoren : Wels, Volkhard

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Volkhard Wels ist Professor am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der freien Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind einerseits wissenschaftsgeschichtlicher Art, etwa zu Grammatik, Rhetorik und Dialektik und zur (Al-)Chemie, zum Paracelsismus und zur Medizingeschichte generell. Andererseits liegen seine Forschungsinteressen im literaturhistorischen Bereich, wie etwa der Geschichte der Poetik und Dichtungstheorie, der Geschichte der Metrik und Verstechnik und der Religiösen Dichtung. Drei Monographien liegen von ihm vor: Manifestationen des Geistes. Göttingen 2014"; Der Begriff der Dichtung in der Frühen Neuzeit. Berlin und New York 2009 und Triviale Künste. Die humanistische Reform der grammatischen, dialektischen und rhetorischen Ausbildung an der Wende zum 16. Jahrhundert. Berlin 2000. Volkhard Wels war von 2003 bis 2004 Stipendiat der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Zur Zeit ist er auch Leiter des Teilprojektes A06 Alchemia poetica am Sonderforschungsbereich 980 Episteme in Bewegung, der an der Freien Universität Berlin angebunden ist.

Angaben nach Freie Universität Berlin, April 2018

M.W.

Artikel über Wels in literaturkritik.de:

Und es bewegte sich doch!.
Der Sammelband „Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit“ erforscht Dynamiken vormodernen Wissens
Von Marie-Luise Wünsche
Ausgabe 03-2018




Aktualisiert am 2018-04-06 11:38:07
 
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