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Hans Wißkirchen, geb. 1955 in Düsseldorf, studierte an der Universität Marburg Philosophie und Germanistik. Er promovierte über die Romane »Der Zauberberg« und »Doktor Faustus«. In seinem Berufsleben hat er maßgeblich dazu beigetragen, aus Lübeck eine Kulturstadt zu machen. Von 2006 bis 2022 war er als Leitender Direktor der Lübecker Museen unter anderem für das Buddenbrookhaus und das Günter Grass-Haus verantwortlich. Außerdem ist er Präsident der Thomas Mann Gesellschaft und seit 2006 Honorarprofessor der Universität zu Lübeck. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze zur Familie Mann geschrieben und herausgegeben. Die von ihm initiierten Ausstellungen und Veranstaltungen sind Legion. Manches war spektakulär: zum Beispiel die lange Nacht der Lübeck-Literatur im Juni 2018, als parallel auf vier Bühnen zeitgenössische Autoren und die Klassiker der Hansestadt gelesen wurden. Angaben nach Christian Schwandt, Juni 2025 Artikel über Wißkirchen in literaturkritik.de: Außerhalb der bürgerlichen Norm. Spaziergänge durch Lübeck. Arbeit am Mythos Mann. Zwischen Pädagogik und Heiligenverehrung. Mannsbilder. | ||||||||
| Aktualisiert am 2025-06-30 18:32:37 | ||||||||
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Wißkirchen, Hans
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