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Autoren : Wysocki, Gisela von

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Gisela von Wysocki, geboren 1940 in Berlin, Essayistin, Theater- und Hörspielautorin, Literaturkritikerin, studierte Musikwissenschaft in Berlin und Wien und Philosophie bei Theodor W. Adorno. Sie promovierte über den österreichischen Dichter Peter Altenberg und wurde für ihre Buchveröffentlichungen „Die Fröste der Freiheit. Weiblichkeit und Modernität. Über Virginia Woolf“ und „Fremde Bühnen. Mitteilungen über das menschliche Gesicht“ mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Bühnenstücke – „Abendlandleben, Schauspieler Tänzer Sängerin“ u.a. – entwarfen neuartige szenische Vorlagen für das Theater. Neuere Veröffentlichungen: „Hexenreden“ (1999), „Wir machen Musik“ (2010), „Wiesengrund“ (2016), „Der hingestreckte Sommer“ (2021). Sie lebt in Berlin.

Angaben nach Suhrkamp Verlag, Dezember 2021

Artikel über Wysocki in literaturkritik.de:

Kurzprosa mit Langzeitwirkung.
Gisela von Wysocki schreibt mit „Der hingestreckte Sommer“ 49 Texte voller Gedankentiefe und Musikalität
Von Rainer Rönsch
Ausgabe 01-2022

Über die Sinnlichkeit des Denkens.
Gisela von Wysocki schreibt in ihrem zweiten Roman „Wiesengrund“ über das Faszinosum Adorno
Von Julia Lind
Ausgabe 12-2016

Die Welt ist eine Scheibe.
Über Gisela von Wysockis Kindheits-Roman „Wir machen Musik“
Von Peter Müller
Ausgabe 04-2012

Eine Frau ist immer auch eine Hexe.
Ein Krieg der Männerphantasien gegen die Frauen
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-1999




Aktualisiert am 2021-12-29 11:36:24
 
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