Zur Kindheit in Sachsen
Frank Trommlers Professoren-Roman „Dorothea oder das Nachleben der alten Welt“ besticht durch kreative Intellektualität
Von Walter Grünzweig
Frank Trommler, der von 1970 bis 2007 an der University of Pennsylvania lehrte, war sowohl Professor der Germanistik als auch der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Seine komparatistische Grundeinstellung erlaubte ihm auch, einer der Pioniere bei der Neuorientierung der US-amerikanischen Germanistik zu werden, die in den 1970er-Jahren begann. In dem von Trommler herausgegebenen programmatischen Band Germanistik in den USA. Neue Entwicklungen und Methoden (1989) kritisierte er, dass „amerikanische Universitäten eine deutsche Germanistik beherbergten, deren intellektuelle Ausrichtung die Isolation der German Departments selten durchbrach, häufig eher verfestigte“. In einer Reihe von Großprojekten, insbesondere durch eine Konferenz zum 300. Jahrestag der Ankunft der ersten deutschen Siedler in Nordamerika im Jahr 1983, demonstrierte Frank Trommler die spezifischen Aufgaben und Möglichkeiten der Germanistik in den Vereinigten Staaten. Deutsch-amerikanische Begegnungen. Konflikte und Kooperationen, so der verkürzte Titel eines Sammelbandes aus dem Jahr 2001, durchzogen Trommlers gesamte wissenschaftliche Karriere, von den deutschen 1848ern in den USA über den „Amerikanismus“ und Modernismus in der Weimarer Republik bis hin zu den transatlantischen Kulturbeziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten und den USA.
Was Trommler im Jahr der Wende den (west-)deutschen Germanisten erklärte, waren allerdings nicht nur die amerikanischen Entwicklungen in ihrer Disziplin. Die Germanistik in den USA sei nicht nur „nicht dasselbe Fach wie in Deutschland“, sondern sie habe in ihrer Andersheit auch dem Binnenfach Neues zu bieten. Dabei handelte es sich vor allem um den kulturwissenschaftlichen turn der Germanistik, der in den USA mit der Gründung der German Studies Association (GSA) im Jahr 1984 begonnen hatte und deren Präsident Trommler Anfang der 1990er-Jahre war. Als Proponent der Bewegung warnte er allerdings gleichzeitig vor möglichen Gefahren einer gewissen ‚Disziplin-Losigkeit‘ (mein eigener Terminus):
Having promoted interdisciplinary German Studies myself, I am aware of the vulnerability of the concept as an agenda for scholarly work. Yet, I maintain that this vulnerability cannot be diminished by a comprehensive theory of German Studies. Only a superior practice can do it. (McCarthy 1996)
Diese „anspruchsvolle“ Praxis wird vor allem im interdisziplinären Dialog – insbesondere durch das Zuhören – und in der transdisziplinären Kooperation erreicht, wie sie, so meine ich, von der Komparatistik immer schon gelebt und vorgelebt wurde. Es ging Trommler nicht nur um amerikaspezifische Dimensionen des Faches, sondern auch um das Potenzial von Literatur zum Verständnis der deutschen Kultur(geschichte) – der demokratischen Bestrebungen im 19. Jahrhundert, der Leistungen und Gefährdungen der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus, der DDR, der Bundesrepublik und des vereinigten Deutschlands. Sein wissenschaftliches Œuvre ist eines der breitesten, das in der Germanistik seit 1945 verfasst wurde. Nicht umsonst trägt die ihm zu seinem 65. Geburtstag gewidmete Festschrift, die beim Berghahn Verlag erschien, den Titel The Many Faces of Germany.
Im Jahr 2025, genau 60 Jahre nach Frank Trommlers Promotion an der Universität München mit einer Dissertation über den österreichischen Roman und 55 Jahre nach dem Beginn seiner Tätigkeit an der University of Pennsylvania, hat der Autor noch einen weiteren, sehr überraschenden Schritt gemacht und einen 350-seitigen Roman über den Aufstieg und das „Nachleben“ einer sächsischen Industriellenfamilie vorgelegt. Dieser erschien beim Chemnitzer Verlag Heimatland Sachsen und ist, wie im Nachwort festgestellt wird, „von Geschehnissen inspiriert, die sich in einer Kleinstadt im Erzgebirge tatsächlich zugetragen haben“. Wie passt dieses Buch zu einem extrem produktiven akademischen Leben und wie kommt einer der renommiertesten Literaturwissenschaftler der Vereinigten Staaten mit dem Neo-Romancier zusammen?
Es ist, so viel sei vorweggenommen, kein „Professorenroman“ à la Ein Kampf um Rom von Felix Dahn, in dem ein fleißiger Wissenschaftler seine detailreichen Forschungsergebnisse in ein populäres Format bringt. Aber es ist zweifellos ein von einem Professor geschriebener Roman, dessen Autor im Nachwort mit einem gewissen didaktischen Ton seiner Hoffnung Ausdruck verleiht, mit diesem Buch seiner Leserschaft „die Tür zu einem besseren Verständnis bürgerlichen Schicksals im 20. Jahrhundert geöffnet zu haben.“
Das Nachwort, das einige Leser und Leserinnen vielleicht vor dem langen fiktionalen Teil lesen, bestreitet zwar nicht den autobiografischen Bezug zum persönlichen Leben des Autors und besonders zu seiner Familie: „Mit der Niederschrift dieser Geschichte hat sich der Autor, Germanist in den USA, den Weg zu seiner Kindheit in Sachsen zurückgebahnt.“ Aber das Wort „Niederschrift“ entbehrt des Intentionalismus, mit dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler traditionellerweise ausgestattet sind: Der Roman operiert autonom mit den Erzählungen, die dem Wissenschaftler-Autor zur Verfügung stehen – der Romancier ist deren Medium.
Für das Verständnis dieses Buches ist es hilfreich, in Trommlers erstes Buch zu blicken, das im Jahr 1966 unmittelbar nach seiner Promotion erschien. In Roman und Wirklichkeit stellt er nämlich nicht, wie aufgrund des Titels vermutet werden könnte, die Frage nach dem „Realismus“ – ein Begriff, der in der Untersuchung „nirgends gebraucht“ wird, denn „er führt vom Wege ab“. Vielmehr gehe es im Roman um „das Verhältnis des Menschen zur gesellschaftlichen Wirklichkeit“, die hier „am unmittelbarsten zur Anschauung“ kommt, denn „jeder Roman ist sein eigener und eigenwilliger Wirklichkeitsentwurf“. Dieser Charakterisierung durch den jungen Literaturwissenschaftler folgt sechs Jahrzehnte später die äquivalente Klärung der Gattung aus der Sicht des noch jungen Romanschriftstellers. Sagt er im oben zitierten Nachwort, sein Roman sei „von Geschehnissen inspiriert“, so betont er gleichzeitig: „Inspiration bedeutet jedoch nicht Dokumentation. Dazu wird ein Roman viel zu sehr von seiner eigenen sprachlichen und poetischen Wahrheitsfindung bestimmt“ (meine Hervorhebungen).
Ich tendiere dazu, diese anthropomorphisierende Charakterisierung des Romans mit seiner autonomen „Wahrheitsfindung“ auf den Erzähler zu beziehen, dessen Rolle und Verfahrensweise höchst inkonsistent sind. Große Teile des Buches werden aus der Sicht des zentralen männlichen Protagonisten Eugen erzählt, andere aus der Sicht anderer dargestellter Personen – es lässt sich jedoch keine systematische Erzählhaltung erkennen. Der Repräsentant des tatsächlichen Autors im Roman, wie Letzterer geboren im Jahr 1939, ist jedenfalls nicht der Erzähler, denn er verfügt sicher nicht über das familiäre Detailwissen – zumindest nicht aus eigenem Erleben –, das in den Roman eingeflossen ist. Die trotz aller Kohärenz der Familienbiografie erkennbare narrative Dezentriertheit würde ich auf die verschiedenen Stimmen zurückführen, die über den Kulturwissenschaftler Trommler, der sich intensiv mit der Weimarer Republik und der DDR, aber auch mit dem Nationalsozialismus beschäftigt hat, im Roman zur „sprachlichen und poetischen Wahrheitsfindung“ beitragen. Das Buch operiert gerade bei Defiziten über die Familiengeschichte autonom mit den Erzählungen, die dem Wissenschaftler-Autor zur Verfügung stehen.
Trommler unternimmt kaum Anstrengungen, die Parallelen zwischen dem Romaninventar und seiner Familie zu verfremden; der Vergleich der Namen im Roman mit jenen der „realen“ Familie ist durchaus unterhaltend. Frank Trommlers Vater Ernst wird im Roman zu Eugen; die eponyme Titelheldin Dorothee entspricht, kaum verändert, seiner Mutter Thea; das Zentrum des Romans, die Schuhfabrik mit Spezialisierung auf Kinderschuhe, heißt Thomalla (statt Trommler) und ist in Zelltal (Trommlers Geburtsort Zwönitz im Erzgebirge) angesiedelt. Leser, die Lust haben, sich dem Roman realienkundlich zu nähern, können auf eBay bunte Reklame für Trommler-Schuhe, aber auch nagelneue Schuhe betrachten oder gar erwerben – angeboten werden sogar Schuhe für „Pimpfe“ in Originalverpackung.
Der Roman erzählt die Entwicklung der in der Kaiserzeit gegründeten Trommler’schen Fabrik vom Ende des Ersten Weltkriegs über die Weimarer Republik, die Periode des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs bis in die Gründungsphase des sozialistischen Ostens Deutschlands. Es sind Perioden der deutschen Geschichte, die der Autor in seiner literatur- und kulturwissenschaftlichen Rolle sehr genau kennt und immer wieder untersuchte.
Eugen, Fernmeldetechniker im Ersten Weltkrieg, erkennt schnell die Notwendigkeit, die Produktion seiner Firma zu modernisieren. Eines der interessantesten Kapitel des Romans führt den jungen Mann bald nach der Übernahme des Betriebs von seinem Vater in die Vereinigten Staaten, wo er spartenverwandte Unternehmen besucht, die technisch, aber auch ideologisch fordistisch geprägt sind. Dabei lernt er, „Technik nicht nur als Instrument und Nützlichkeit“ zu verstehen, er erlebt sie auch als „den notwendigen Resonanzraum“ im Zeitalter des „dahinströmenden, schmerzlich lauten Ansturm[s] der Massen“. Tatsächlich schafft er es, das dort Gelernte in seiner Fabrik in Zelltal teilweise einzubringen, wobei auch das Misstrauen gegenüber Gewerkschaften und sozialistischen Bestrebungen bei gleichzeitiger persönlicher Zugewandtheit zur Belegschaft durchaus amerikanischen Mustern folgt: „Offensichtlich steigerte das gute Arbeitsklima die Produktivität.“
Die breiten Teile des Romans, die der industriellen und technischen Entwicklung in der kleinen erzgebirgischen Industriestadt gewidmet sind, sind jedoch nur ein Teil des Buches. Die Darstellung der Besuche von Eugen und Dorothee im Berlin der 20er- und 30er-Jahre mit seiner vielgestaltigen, teilweise transgressiven künstlerischen Szene lässt eine komplexe Lebenswelt entstehen. Sie ermöglicht eine abwechslungsreiche Lektüre, die auch politische Entwicklungen (Gleichschaltung, Anschluss, „Kristallnacht“) sachte im Alltag andeutet – wie etwa in einem vielsagenden Halbsatz während eines Besuchs in der Hauptstadt während der Olympiade 1936. Als Eugens Frau und deren Bruder von einer Tour durch die Stadt ins Berliner Luxushotel Bristol zurückkehrten, „fanden sie Eugen in die Neue Zürcher Zeitung vertieft, die er bei der Begrüßung wie ein Kleinod sorgfältig faltete und in die Tasche steckte.“ Solche Beobachtungen, über deren erzählerische Herkunft man manchmal rätselt, zählen zu den interessantesten und wertvollsten Teilen des Romans.
Der dramatischste Teil des Buches, der sich durch die gesamte Handlung zieht, ist der Widerstand, den der politisch konservative Eugen dem massiven nationalistischen Druck leistet. Er steht bis zum Schluss zu seinem wichtigen Berliner Grossisten, dem Juden Erwin Krotwald. Als für diesen Lebensgefahr besteht, hilft Eugen ihm, außer Landes zu kommen, und ermöglicht durch seine Branchenbeziehungen in den USA einen Neuanfang. Zwar fühlt er sich an einem bestimmten Punkt gezwungen, der „Partei“ beizutreten – unter anderem durch den Druck von Otto, einem fanatischen Nazi innerhalb seiner Familie – aber der Roman macht glaubhaft, dass dieser Beitritt im Interesse des Schutzes der Belegschaft seiner Fabrik geschah. Die Komplexität von Eugens Charakter und seine gleichzeitige menschliche Prinzipienfestigkeit machen ihn meines Erachtens unbestreitbar zum Protagonisten dieses Romans. Dominiert wird das Buch vom Leben des Vaters und damit durch die fiktionale Suche nach diesem.
Demgegenüber steht allerdings die Wahl des Romantitels, der die Ehefrau Eugens, Dorothee, ins Zentrum des Buches stellt. Das Nachwort erklärt diese Wahl mit der „Geschichte der Selbstbefreiung einer Frau“, der Mutter des Autors. Dies betrifft insbesondere die Zeit während der Abwesenheit Eugens im Zweiten Weltkrieg, aber auch nach dem Krieg als russischer Kriegsgefangener. Dorothee erkennt zunehmend, dass sie nicht nur für die Erziehung der Kinder allein verantwortlich ist, sondern auch die Fabrik führen muss – eine Aufgabe, die ihr bei aller Unsicherheit durchaus gelingt.
Die Emanzipation Dorothees, aber auch anderer eindrucksvoller Frauen des Romans, zeichnet sich jedoch schon in der Vorkriegszeit ab. Dabei schafft es auch Eugen, aus seiner konservativen Beengtheit auszubrechen. Immer wieder wird dieser Prozess durch eine ganze Reihe von kleinen Ereignissen und Zwischenfällen markiert. Zum Geburtstag des ersten Kindes schenkt er seiner Frau eine Leica-Kamera, die sie bald mit künstlerischem Anspruch verwendet. Später ist sie eine der Ersten, die mit einer Filmkamera experimentiert. Ihre Emanzipation aus hausfraulicher Beengtheit zeigt sich wunderbar in einem Brief an ihren Bruder: „Als ich Eugen gefragt habe, ob er unbedingt gestärkte Hemden braucht, hat er gesagt: Solange Hanna das macht, ist es gut. Du musst es nicht mehr lernen.“
Das zentrale Problem zwischen den Eheleuten ist überraschenderweise die Politik der Nationalsozialisten, obwohl Eugen seine Frau davon fernhalten möchte. Ob er das jedoch tut, weil er den politischen Druck, unter dem er steht, nicht an seine Frau weitergeben möchte oder weil er ihr nicht ganz traut, bleibt im Buch offen. Immer wieder rät sie ihm, politische Kompromisse mit den Nazis einzugehen oder aber zumindest nicht politisch aufzufallen. Ihr Motto, das sie freilich nicht ihrem Mann, aber dem Leser mitteilt, ist: „Man musste sehen, wie man dem Thema aus dem Wege gehen konnte.“
Auch antisemitische Gefühle werden bei Dorothee hier und da sichtbar: Etwa als sie ihrem Arzt nicht ganz traut, weil er Jude ist. Bis zum Schluss, als sie bei einem Besuch in den Vereinigten Staaten Krotwald wiederbegegnet, den ihr Mann zu retten half, ist sie nicht gewillt, eindeutig Stellung zu beziehen und lange nach dem Tod ihres Mannes an dessen Seite zu stehen. Wenn Dorothee ihren Platz im Buchtitel verdient, so auch deshalb, weil sie charakteristisch für so viele Deutsche ist, die mit der Vergangenheit abschließen wollen, ohne die Widersprüche für sich – und mit anderen – gelöst zu haben. Das ist wohl partiell eine Erklärung des etwas geheimnisvollen zweiten Teils des Buchtitels: „das Nachleben der alten Welt.“
Es gibt jedoch auch eine andere Erklärung dieses Nachlebens: Die Suche des Romans nach dem, was geschehen ist. In ihrem bahnbrechenden Werk zur Literatur der Zweiten Generation des Holocaust, Second-Generation Holocaust Literature: Legacies of Survival and Perpetration, hat die Germanistin und Judaistin Erin McGlothlin gezeigt, dass es – bei allen Unterschieden – Parallelen zwischen der Situation der Zweiten Generation der Opfer und der Täter gibt. Beide sind in der Situation, nicht wirklich zu wissen, was tatsächlich vorgefallen ist, aber gleichzeitig besessen davon, Klarheit zu erhalten. Dies eröffnet auch die Möglichkeit eines Dialogs zwischen den Nachkommen beider Gruppen und einer Aufarbeitung der Vergangenheit.
Trommler ist ein Autor der second generation. In diesem Sinne lese ich sein Werk auch als Versuch, literarisch zu rekonstruieren, was vorgefallen ist. Dabei bringt er die Ressourcen und Ergebnisse seiner Forschung ein. Dominiert im Professorenroman alter Schule aber das faktische Wissen zur Herstellung statischer Wirklichkeit (oder, um mit Trommlers Nachwort zu sprechen, das Dokumentarische), so bleibt hier die Autonomie des Erzählens erhalten, die Wirklichkeit als mentalen Entwurf produziert. Dass dieser Entwurf literatur- und kulturwissenschaftlich geprägt ist, ist das Besondere an diesem Werk, das man mit Spannung liest (weswegen wesentliche Teile des Plots hier nicht erwähnt und Spoiler vermieden werden). Akademische und fiktionale Diskurse werden in eine produktive Balance gebracht, um eine lebendige und detailreiche Darstellung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorzubringen – die Synthese des Intellektuellen mit dem Kreativen ist tatsächlich gelungen!
Literatur
McCarthy, John A. / Schneider, Katrin (Hg.): The Future of Germanistik in the USA. Changing our Prospects. Nashville, TN 1996
McCarthy, John A. / Grünzweig, Walter / Koebner, Thomas (Hg.): The Many Faces of Germany. Transformation in the Study of German Culture and History. Festschrift for Frank Trommler. New YorkOxford 2004.
Trommler, Frank. Roman und Wirklichkeit. Eine Ortsbestimmung am Beispiel von Musil, Broch, Roth, Doderer und Gütersloh. Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1966.
Trommler, Frank. Germanistik in den USA. Neue Entwicklungen und Methoden. Opladen 1989.
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